Bericht zum Informationsabend am 13. Januar

Ziel des Abends

Die Anwohner wurden über die bevorzugte Trassenführung informiert, die dem Bürgermeister- und Beigeordnetenkollegium zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Außerdem gab die Gemeinde einen aktuellen Überblick über die Entwicklung des Sicherheitszentrums. Es bestand die Möglichkeit, Fragen im Plenum oder während der anschließenden Diskussionsrunde an den Thementischen zu stellen.

Anwesende

An dem Anwohnerabend nahmen etwa 35 Personen teil. Eingeladen waren Anwohner und Gewerbetreibende aus (Teilen) der Gebiete Kanaal Zuid, Kayersdijk, De Savornin Lohmanstraat, Matendreef und Matenpoort. Auch Mitglieder des Gemeinderats hatten eine Einladung erhalten. Mitarbeiter der Stadtverwaltung Apeldoorn und von Movares waren vor Ort, um Fragen zu beantworten.

Erläuterung seitens der Gemeinde

Nach der Ankunft gab es eine Begrüßung und eine Einleitung durch Stadtrat Nick Derks. Der Stadtrat gab einen kurzen Rückblick auf den bisherigen Verlauf des Verfahrens, auf die Maßnahmen im Anschluss an den letzten Informationsabend und auf die weiteren Schritte. Außerdem wurde das Gespräch mit ProRail erwähnt, durch das nun doch ein zusätzlicher Bahnübergang möglich ist und auch eine andere bevorzugte Trasse vorgeschlagen wird.

Anschließend übernahm Projektleiter Marcel Tulk das Wort. Er gab einen aktuellen Überblick über die Entwicklung des Sicherheitszentrums und informierte die Anwesenden über die neue Vorzugsroute bei Einsätzen mit höchster Priorität.

Fragen

Die gestellten Fragen betrafen die Vereinbarungen der Gemeinde bezüglich des Dampfzuges und der Verkehrslage auf dem Mezenweg. Bereits jetzt kommt es regelmäßig vor, dass Lkw der Unternehmen an der Ecke Kayersdijk/Mezenweg den Durchgang behindern. Dieses Problem wurde von der Gemeinde erkannt. Deshalb wird die Straße umgestaltet, damit mehr Platz entsteht und unter anderem für Radfahrer und Feuerwehrfahrzeuge eine sichere Situation geschaffen wird. Mit den Unternehmen wurde über das Be- und Entladen gesprochen und darüber, wie dies verbessert werden kann.

Auch die Anbindung der Feuerwache an die Matenpoort war Gegenstand der Diskussion. Dabei ging es insbesondere um die Ausfahrt bei der Feuerwache mit dem davor liegenden Radweg, die Kurve an der Matenpoort und die vorhandene Busspur. Die Ausfahrt der Feuerwache wird neu gestaltet, unter anderem mit einer Warn- bzw. Ampelanlage. Die genauen Details müssen noch weiter ausgearbeitet werden. Die Busspur und der Radweg bleiben bestehen.

Weiteres Vorgehen

Die Untersuchung wird im Rahmen des „Politischen Marktes“ zur Beratung auf die Tagesordnung des Gemeinderats gesetzt. Anschließend trifft der Bürgermeister und der Stadtrat eine endgültige Entscheidung. Die Anwohner werden darüber informiert.