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BuitenBuurt unterstützt die Anwohner dabei, das Stadtviertel nachhaltiger zu gestalten

Die Webanwendung „BuitenBuurt“ bietet den Anwohnern Einblicke in verschiedene Bereiche. Dazu gehören beispielsweise die Luftqualität, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, aber auch der Energieverbrauch. Das hilft den Anwohnern dabei, ihre Wohnungen und ihr Stadtviertel nachhaltiger zu gestalten.

Homerusstraße

“Wozu und wie können wir den Bewohnern eines Stadtteils Zugang zu (geprüften und anwendbaren) Informationen über ihre Wohnung und ihr Wohnumfeld gewähren?” Diese Frage stand Ende 2019 im Mittelpunkt der Innovationschallenge des Katasteramts. Das „Datalap“ der Gemeinde Apeldoorn nahm an dieser Challenge teil. Die Webanwendung „BuitenBuurt“ des Datalap gewann, und so nahm das Projekt seinen Anfang.

Denn so eine App ist zwar schön und gut, aber funktioniert sie auch in einem Stadtteil? Das durften die Bewohner der Homerusstraat herausfinden. In der Homerusstraße wurde die Initiative „Homerus Energiek“ ins Leben gerufen. Die Bewohner engagieren sich gerne dafür, ihre Wohnungen und ihr Viertel nachhaltiger zu gestalten. Daher war die Begeisterung im Viertel groß, an diesem Projekt teilzunehmen.

Het dashboard van BuitenBuurt voor de Homerusstraat, in Apeldoorn.
Das BuitenBuurt-Dashboard für die Homerusstraat in Apeldoorn.

Webanwendung

Die Webanwendung „BuitenBuurt“ bietet den Anwohnern Einblicke in verschiedene Aspekte. Dazu gehören beispielsweise Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, aber auch der Energieverbrauch. Ein Team des Katasteramts hat ein Dashboard entwickelt, um die Daten sichtbar zu machen. Die Anwohner der Straße bestimmten selbst, wie das Dashboard der Anwendung aussehen sollte. So schufen sie gemeinsam anhand der Daten einen Überblick über das Stadtviertel.

Wie geht es weiter?

Seit Anfang Juli ist das Dashboard für die Homerusstraat fertiggestellt. Alle Beteiligten möchten das Projekt „BuitenBuurt“ gerne in größerem Umfang fortsetzen. BuitenBuurt bietet nämlich viele Chancen für ein Stadtviertel. So kann es beispielsweise eine Möglichkeit für die Anwohner sein, mehr miteinander in Kontakt zu kommen. Die Anwohner können sich gemeinsam für ihre Umgebung verantwortlich fühlen und sich stärker dafür engagieren. Zudem zeigt „BuitenBuurt“, dass Daten nicht abstrakt und komplex sein müssen. Mit den richtigen Tools können Daten dabei helfen, Einblicke in die Umgebung zu gewinnen.

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