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Notunterkunft wird nach Asbestfund vorübergehend geschlossen

Die Zentrale Stelle für die Aufnahme von Asylbewerbern (COA) hat den Umbau des Schulgebäudes für die Notunterkunft an der Waleweingaarde vorläufig eingestellt.

Der Grund dafür ist, dass in dem Gebäude asbesthaltiges Material gefunden wurde. Als Vorsichtsmaßnahme werden morgen, am Freitag, dem 3. Juli, alle Bewohner in eine andere COA-Unterkunft verlegt. Damit gehen wir auf Nummer sicher.
Das COA lässt derzeit Untersuchungen durchführen, um festzustellen, wo sich das Asbest genau befindet und welche Auswirkungen dies auf die weiteren Bauarbeiten und die Sicherheit hat.
Soweit wir derzeit wissen, ist der ISK-Teil vom Notfallbereich getrennt, und dieser Flügel wurde in der Zeit des Asbestverbots errichtet.
Bis die Ergebnisse der umfassenden Untersuchung vorliegen, bleibt die Notunterkunft geschlossen. Die Untersuchung wird voraussichtlich nächste Woche abgeschlossen sein. Anschließend werden das COA und die Gemeinde gemeinsam prüfen, welche Auswirkungen die Ergebnisse auf die weiteren Maßnahmen und auf alle Beteiligten haben.

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