Tourismus und Gesundheitswesen
Die schöne Umgebung zieht viele Menschen von außerhalb an. Touristen kommen wegen der Natur und der Ferienparks. Außerdem gibt es in dieser grünen Umgebung viele Pflegeeinrichtungen. Das sorgt für Arbeitsplätze, aber auch für Lärm. Einige Ferienparks sind veraltet, und dort leben viele Arbeitsmigranten. Auch rund um die Pflegeeinrichtungen herrscht reges Treiben. Die Dorfbewohner empfinden das manchmal als störend.
Dörflicher Charakter
Beekbergen und Lieren haben eine ganz eigene Atmosphäre und einen dörflichen Charakter. Das möchten sie gerne so beibehalten, doch Apeldoorn rückt immer näher. Deshalb steht eine Grünzone auf der Tagesordnung: ein dauerhafter Puffer zwischen der Stadt und den Dörfern.
Neue Wohnungen
Auch in Beekbergen/Lieren besteht Bedarf an Wohnraum. Keine groß angelegte Erweiterung, aber dennoch genügend bezahlbare Wohnungen, insbesondere für Erstkäufer.
Verkehrssicherheit
Aufgrund der Touristen im und um das Dorf herum kann es auf den Straßen zu hohem Verkehrsaufkommen kommen. Zudem gibt es auch Schleichverkehr. Das erfordert besondere Aufmerksamkeit. Es könnte helfen, wenn mehr und andere Parkplätze geschaffen würden. Und wenn Verkehrsengpässe beseitigt würden.
Gemeinsam an die Arbeit
Beekbergen/Lieren ist, kurz gesagt, eine schöne Dorfgemeinschaft, in der viel los ist. Aber wir müssen uns schon ins Zeug legen, damit das Leben hier weiterhin gut bleibt. Deshalb werden wir gemeinsam die Aktionspunkte auf der Tagesordnung in Angriff nehmen.
Tagesordnung
Zwischen 2024 und 2034 werden wir fünf Punkten besondere Aufmerksamkeit widmen. Zunächst einmal dem sozialen Umfeld. Wie sorgen wir dafür, dass Beekbergen/Lieren eine angenehme und sichere Gemeinschaft bleibt? Daneben der Raumordnung: genügend Wohnraum und schöne Außenanlagen. Und der Erhaltung des eigenen Charakters und der Atmosphäre des Dorfes. Wir prüfen auch, wie die Verkehrssicherheit verbessert werden kann, mit weniger Schleichverkehr und weniger Parkproblemen. Und wir werden uns mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen: Wie können die Dörfer vom Erdgas wegkommen?