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Bewohner der Notunterkunft Waleweingaarde vorübergehend umgesiedelt

Die 60 Bewohner der Notunterkunft in Waleweingaarde sind heute vorübergehend in die Notunterkunft in Breda umgezogen.

Dieser Standort steht bis Ende August zur Verfügung, sodass die Bewohner dort vorläufig untergebracht werden können. Bei Umbauarbeiten im Gebäude wurde asbesthaltiges Material entdeckt. Aus Vorsichtsgründen hat das COA beschlossen, alle Bewohner vorübergehend umzusiedeln. Damit gehen sie auf Nummer sicher.

Das COA lässt derzeit Untersuchungen durchführen, um festzustellen, wo sich das Asbest genau befindet und welche Auswirkungen dies auf die Sicherheit und die weiteren Bauarbeiten hat. Die Untersuchung wird voraussichtlich nächste Woche abgeschlossen sein. Dann wird auch mehr Klarheit über mögliche Gesundheitsrisiken für Personen bestehen, die das Gebäude genutzt haben. Soweit derzeit bekannt ist, ist der Teil des Gebäudes, in dem das ISK untergebracht ist, physisch von der Notunterkunft getrennt. Zudem deuten die verfügbaren Daten darauf hin, dass dieser Flügel in der Zeit errichtet wurde, als das Asbestverbot bereits in Kraft war.

Bis die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, bleibt die Notunterkunft geschlossen. Anschließend werden das COA und die Gemeinde gemeinsam beurteilen, welche Auswirkungen die Untersuchungsergebnisse auf die weiteren Maßnahmen und auf alle Beteiligten haben. Während der vorübergehenden Schließung werden die Sicherheitsmaßnahmen und die Überwachung im und um das Gebäude weiterhin aufrechterhalten.

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