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FAQ – Spielplatz der Ericastiftung

Der Spielplatz bietet Einrichtungen für verschiedene Altersgruppen:

  • 0–6 Jahre: Wasserspielplatz, Korbschaukel, niedrigere Rutschen
  • 6–12 Jahre: das umfangreichste Angebot an Spielgeräten
  • Ab 12 Jahren: Sportplätze, darunter Basketball, Fußball und Treffpunkte

  • Der Basketballplatz bleibt erhalten, und der Asphalt wird erneuert
  • Der Fußballkäfig wird durch eine neue, geräuscharme Variante ersetzt und erhält einen neuen Bodenbelag.
  • Das Spielfeld wird kompakter und erhält durch kleine Dämme klare Begrenzungen.

  • Der Entwurf basiert unter anderem auf Anregungen von Schulkindern, Anwohnern und Don Bosco
  • Hügel mit 4 nebeneinander liegenden Rutschen
  • Doppelseilbahn und Korbschaukel zur gemeinsamen Nutzung
  • Sand- und Wasserspielplatz für die Kleinsten
  • Eine hohe Kletterpyramide
  • Für Kinder im Rollstuhl zugänglich

Ja, es werden Bäume gepflanzt, die Schatten spenden, und es gibt Hügel mit wilderem Gras, um ein natürliches Erscheinungsbild zu schaffen. Der bestehende „Tiny Forest“ bleibt erhalten.

Es wird ein Wegenetz angelegt, damit das gesamte Gelände auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich wird.

Ja, unter anderem:

  • Der doppelte Zebrastreifen am Rademakersdonk wird durch einen einzigen, deutlich erkennbaren Zebrastreifen ersetzt
  • Parkverbote werden durch Pflanzbeete deutlich gemacht
  • Deutliche Kennzeichnung der zulässigen Parkplätze bei der Kirche
  • Zwei Wanderrouten von der Grundschule „De Gong“ zum Spielplatz

Ja, der Beleuchtungsplan wird derzeit noch geprüft und, soweit möglich, im Interesse der Sicherheit ergänzt.

Der Spielplatz ist sowohl für die Nutzung während als auch außerhalb der Schulzeit vorgesehen und wird zu einem attraktiven Ort, zu dem man gerne mit dem Fahrrad hinfährt. Der genaue Baubeginn steht noch nicht fest, aber die Arbeiten werden im Herbst 2025 beginnen und – abhängig von Faktoren wie dem Wetter und der Materiallieferung – im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein. Sobald der Zeitplan endgültig feststeht, werden die Anwohner über die Website und einen Anwohnerbrief darüber informiert. Während der Bauarbeiten wird versucht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Während der Bauarbeiten ist das Gelände (teilweise) abgesperrt, um die Sicherheit von Kindern und Anwohnern zu gewährleisten.

Ja. Bei der Ausarbeitung des Plans wurde ausdrücklich darauf geachtet, die Belästigung der Anwohner zu begrenzen. So tauschen im neuen Entwurf der Basketballplatz und der Fußballkäfig ihre Plätze. Durch diese Änderung wird der Lärm des aufprallenden Basketballs weiter von den Wohnhäusern entfernt. Der Fußballkäfig rückt näher an die Bebauung heran, wird jedoch aus geräuscharmen Materialien gefertigt. Darüber hinaus wird die Verkehrssituation angepasst, um unsichere oder verwirrende Situationen zu vermeiden. Der Bauunternehmer führt die Arbeiten innerhalb der Arbeitszeiten durch, die den geltenden Vorschriften entsprechen.

Ja, auf dem Gelände gibt es überall Bänke und Plätze, an denen Eltern, Betreuer oder Anwohner in Ruhe sitzen können, auch im Schatten der Bäume.

Die Gemeinde bleibt weiterhin für die regelmäßige Instandhaltung des Spielplatzes zuständig, genau wie bei anderen öffentlichen Bereichen. Dies gilt wie bisher für die Grünanlagen, die Spielgeräte und die Sportanlagen.

Ja, der Ort ist genau als Treffpunkt gedacht. Kleine Veranstaltungen oder Aktivitäten in Absprache mit der Gemeinde oder der Nachbarschaftsorganisation sind durchaus möglich. So gab es beispielsweise Absprachen mit den Organisatoren des Ericacups, und der Entwurf wurde entsprechend angepasst.

Alle Geräte entsprechen den geltenden Sicherheitsnormen. Zudem ist das Gelände übersichtlich gestaltet, sodass die Übersicht und die soziale Kontrolle gewährleistet bleiben.

Es gibt keine ständige Überwachung. Durch die offene und übersichtliche Gestaltung ist eine gute Sichtbarkeit gewährleistet, was zu einem Gefühl der Sicherheit beiträgt. Die soziale Kontrolle durch die Nachbarschaft wird geschätzt.

Picknicken ist erlaubt. Das Gelände bleibt ein öffentlicher Spiel- und Sportplatz und muss für alle sauber und sicher bleiben.

Der Entwurf entstand nach Konsultationen mit verschiedenen Organisationen. Bei künftigen Vorfällen oder Meldungen können sich die Anwohner an den Stadtteilverwalter oder über die kommunale Meldestelle wenden.