Ergebnisse und Zukunft
Durch diese einzigartige Zusammenarbeit entstehen viele wertvolle Erkenntnisse. Es kommen auch konkrete Ideen zum Vorschein. Diese reichen von kleinen Verbesserungen im Stadtteil bis hin zu größeren Plänen. Das Ziel ist es, den öffentlichen Raum inklusiver zu gestalten, wobei sich diese Untersuchung gezielt an die Zielgruppe der Mädchen und jungen Frauen richtet.
Am 14. November 2025 werden sie die Ergebnisse der Untersuchung vorstellen. Dies geschieht im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Apeldoorn. Dort können die Besucher mehr darüber erfahren, was die Mädchen herausgefunden haben.
Landesweite Zusammenarbeit
Die Gemeinde Apeldoorn beteiligt sich ebenfalls am landesweiten Netzwerk “Sichere Städte und Gemeinden”. Dieses Netzwerk wird vom Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) betrieben. Die Gemeinde kann in den kommenden Jahren weiterhin die Ergebnisse dieses Projekts veröffentlichen. Sie möchte diese Erfahrungen in ihrer Organisation nutzen. Außerdem möchte sie weitere neue Maßnahmen entwickeln.
Diese Maßnahmen werden später auf der Seite “Sichere Städte” der Gemeinde Apeldoorn veröffentlicht. So kann jeder sehen, wie weiter an einer sicheren und inklusiven Stadt gearbeitet wird.
Umfassenderes Programm
Die Erfahrungen aus dem Projekt “Plek voor meiden” fließen auch in ein umfassenderes Programm ein. Dieses Programm heißt “Regio Deal Stedendriehoek – Gemeinsam für Lebensqualität”. Im Rahmen dieses Programms arbeiten die Gemeinden im Stedendriehoek zusammen. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern. Die Erkenntnisse aus Apeldoorn werden mit anderen Gemeinden geteilt. So können sie voneinander lernen und gemeinsam an einem inklusiven Lebensumfeld für Jugendliche arbeiten.
Videos
Schau dir unten die Videos an, die die Mädchen gedreht haben.