Häufig gestellte Fragen zur Verkabelung in De Maten

Der aktuelle Zeitplan ist zu finden unter apeldoorn.nl/Hochspannung und wird auch über die Newsletter verbreitet. Sobald die Termine für die Arbeiten feststehen, werden die Anwohner vom Bauunternehmer und der Gemeinde Apeldoorn schriftlich darüber informiert.

Während der Verlegung der Kabel kann es zu Beeinträchtigungen durch Bagger, Bohrarbeiten sowie den an- und abfahrenden Lkw-Verkehr kommen.

Bei der Demontage der Masten und Leitungen kann es erforderlich sein, Teile der Straßen vorübergehend zu sperren. Der Auftragnehmer wird Sie rechtzeitig darüber informieren.

Die Verkehrssicherheit – insbesondere die von Radfahrern und Schulkindern – hat bei den Bauarbeiten oberste Priorität. Dem widmet der Bauunternehmer im Verkehrsplan große Aufmerksamkeit. Vor Beginn der Arbeiten organisiert der Bauunternehmer eine Informationsveranstaltung. Am apeldoorn.nl/Hochspannung Es wird eine Karte der Trasse mit den Baustellen und den Baustraßen veröffentlicht. Außerdem erhalten die Anwohner ein Schreiben mit Informationen.

Bei der unterirdischen Verkabelung werden die Kabel im Boden verlegt. Dies geschieht größtenteils mittels gesteuertem Bohrverfahren. Dabei wird unterirdisch gebohrt, sodass die Kabel verlegt werden können, ohne dass die gesamte Straße aufgerissen werden muss. An einer begrenzten Anzahl von Stellen wird der Boden jedoch aufgebrochen. Dort wird ein Graben ausgehoben, um die Kabel zu verlegen. Anschließend wird alles wieder verschlossen und die Straße oder das Gelände ordnungsgemäß instand gesetzt. Während der Arbeiten können Straßen oder Wege vorübergehend gesperrt werden.

Sehen Sie sich die Übersichtszeichnung mit den Standorten der gesteuerten Bohrungen an

Sehen Sie sich das Video zum Verlegeprozess in Apeldoorn-Süd (2013/2014) an:

Bei einer gesteuerten Bohrung kann es vorkommen, dass Anwohner leichte Erschütterungen wahrnehmen, insbesondere wenn in der Nähe von Wohnhäusern gearbeitet wird. Diese sind in der Regel von kurzer Dauer und unschädlich. Bei offenen Aushubarbeiten treten normalerweise keine Erschütterungen auf, wohl aber Maschinenlärm.

Das hängt davon ab, welcher Bauunternehmer die Arbeiten später ausführen wird. Zunächst werden die gesteuerten Bohrungen durchgeführt. Anschließend verlegt der Bauunternehmer die Kabelabschnitte. Lange Abschnitte der Trasse werden in kleinere Teile unterteilt.

Der Bauunternehmer benötigt für jeden Abschnitt etwa 4 bis 5 Wochen. Um Kabelabschnitte miteinander zu verbinden, wird eine Verbindung zwischen den Kabeln (Verbindungsmuffe) montiert. Ein solcher Schacht, in dem Kabel verbunden werden (Muffenschacht), bleibt etwa 8 Wochen lang offen.  Der Bauunternehmer bringt den Bereich wieder ordentlich in Ordnung, sobald alle Kabel verlegt und getestet sind. Die Gemeinde Apeldoorn sorgt gemeinsam mit dem Bauunternehmer dafür, dass die Grünflächen wieder bepflanzt werden.

Bevor wir mit den Arbeiten beginnen, veranstalten wir eine Informationsveranstaltung. Der Bauunternehmer erläutert dabei, wie die Arbeiten durchgeführt werden und welche Auswirkungen dies auf die Umgebung hat.

Bei Fragen und Anmerkungen während der Durchführung können Sie sich an diese wenden oder an den Standortmanager des Bauunternehmens und/oder von TenneT/Qirion. Sobald die Kontaktdaten bekannt sind, werden wir Sie darüber informieren. Alle Informationen finden Sie unter apeldoorn.nl/Hochspannung. TenneT wird in Kürze die Bouwapp nutzen, um Sie über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren.

Die Trassenführung ist so konzipiert, dass bei der Ausführung keine Schäden an Wohngebäuden entstehen. Vor Beginn der Arbeiten führt der Bauunternehmer eine Bestandsaufnahme der Wohngebäude in der Nähe der Baustellen durch.  Dabei werden Fotos und Daten zum aktuellen Zustand des Wohnhauses erfasst. Sollten Sie dennoch Schäden an Ihrem Wohnhaus feststellen, können wir diese mit der Bestandsaufnahme vergleichen.

Nein, das ist nicht nötig. Einige Hochspannungsmasten stehen auf den Grundstücken von Unternehmen. TenneT wird sich diesbezüglich mit den betreffenden Unternehmen in Verbindung setzen.

Grundsätzlich hat dieses Projekt keine Auswirkungen auf die Stromversorgung. Die Arbeiten werden so geplant, dass die Stromversorgung wie gewohnt gewährleistet bleibt. Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit eines Stromausfalls, beispielsweise bei einer unerwarteten Störung oder einem technischen Problem. Sollte dennoch eine geplante Unterbrechung erforderlich sein, werden Anwohner und Unternehmen rechtzeitig informiert.

TenneT hinterlässt die öffentlichen Flächen nach Abschluss der Arbeiten in ordentlichem Zustand: Die Pflasterarbeiten und der Asphaltbelag werden wiederhergestellt. Die Gemeinde legt die Grünflächen neu an. An der Stelle, an der ein Kabel verlegt wurde, können keine Bäume wieder gepflanzt werden. Die Wurzeln könnten nämlich die Kabel beschädigen. Ein Teil der gefällten Bäume wird von der Gemeinde in der Nachbarschaft umgepflanzt oder neu gepflanzt.

Der Abbau der Masten erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden die Leitungen (die oberirdischen Stromkabel) aus den Masten entfernt. Dies geschieht jeweils an drei Masten gleichzeitig. Während dieser Arbeiten darf niemand unter den Kabeln hindurchgehen. Deshalb werden Straßen und Radwege, die die Masten kreuzen, vorübergehend gesperrt. Es wird dann eine Umleitung eingerichtet.

Anschließend werden die Masten mit einem großen Kran entfernt. Der Mast wird unten an den Mastfüßen durchgeschnitten. Ein Kran hält den Mast in der Höhe, während zwei weitere Kräne ihn stabilisieren. Anschließend wird der Mast von unten in Stücke geschnitten. Dabei senkt der Kran den Mast jedes Mal ein Stück weiter ab. Der Stahl wird anschließend abtransportiert. Bevor die Arbeiten beginnen, informieren wir Sie über den Zeitplan und die Dauer der Arbeiten.

Der Verkabelungsprozess in Apeldoorn-Süd (2013/2014):

Auf den Karten sehen Sie für jeden Teilbereich, wo sich die Schutzzone der Hochspannungsleitung vor der Verlegung der Kabel unter die Erde befand und wie sich dies nach der Verlegung darstellt.

Für die meisten Anwohner entlang der Hochspannungsleitung bedeutet dies, dass sie künftig keine Einschränkungen mehr durch die Hochspannungsleitung haben werden, beispielsweise beim Bauen im Hinterhof.

Auf einer kleinen Anzahl von Grundstücken bleibt noch ein Teil der Schutzzone bestehen. Dies lässt sich leider nicht vermeiden. Für diese Grundstücke gelten weiterhin die Vorschriften des Umweltplans für das Bauen im Hinterhof. Diese Anwohner werden von TenneT/Qirion angesprochen bzw. wurden bereits angesprochen. Sie werden bezüglich der für die unterirdischen Kabel erforderlichen Vereinbarungen im Rahmen eines dinglichen Rechtsvertrags (ZRO) kontaktiert.

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E-Mail: hoogspanning@apeldoorn.nl