Bei Arbeiten in dem Gebäude wurde asbesthaltiges Material entdeckt. Vorsorglich wurden die Bewohner vorübergehend in eine andere Unterkunft umgesiedelt. Das COA hat anschließend die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Wohnräume zu sanieren und wieder instand zu setzen.
Es erweist sich jedoch als nicht machbar, den Standort kurzfristig wieder in Betrieb zu nehmen. Die Notunterkunft könnte dann nur noch für einige Monate, bis spätestens zum 31. Mai 2027, und für eine begrenzte Anzahl von Personen genutzt werden. Danach müssten die Bewohner erneut umziehen. Die Gemeinde und die COA halten es daher für unverhältnismäßig, die erforderlichen Kosten und Anstrengungen aufzubringen, um die Unterbringung doch noch wieder aufzunehmen.
Die Waleweingaarde bleibt jedoch als möglicher Standort für eine dauerhafte Unterbringung im Gespräch.
Ja, das stimmt. Bei den Umbauarbeiten in der Notunterkunft ist Asbest freigesetzt worden. Nachdem dies festgestellt wurde, hat die COA die Notunterkunft vorsorglich geschlossen.
Das ist noch nicht bekannt. Das COA wird jedoch prüfen, ob dieser Standort nach der Notunterbringung als langfristige Unterbringungsmöglichkeit in Frage kommt. Sollte die Antwort darauf ‘Ja’ lauten, muss die Gemeinde darüber entscheiden. Die Gemeinde wird die Einwohner von Apeldoorn in diese Entscheidung einbeziehen. Außerdem ist dann eine Genehmigung erforderlich. Gegen diese Genehmigung kann Einspruch eingelegt werden.
Die Notunterkunft ist eine spartanische, vorübergehende Unterkunft ohne Annehmlichkeiten wie ein eigenes Schlafzimmer. Die Flüchtlinge schlafen hier zu mehreren in Schlafsälen.
In einem Asylbewerberheim wohnen sie und führen ein selbstständigeres Leben. Sie kümmern sich um den Haushalt, bringen die Kinder zur Schule und bereiten sich mit Kursen oder ehrenamtlichen Tätigkeiten auf ihre Zukunft vor.
Wir möchten, dass Hotels weiterhin für den Tourismus zur Verfügung stehen. Deshalb werden in unserer Gemeinde keine zusätzlichen Hotels als Unterkünfte genutzt.
Dieses Gebäude steht teilweise leer und bietet ausreichend Platz im Innen- und Außenbereich für die Betreuung. Die Gemeinde ist Eigentümerin des Gebäudes.
An der Deventerstraat in Apeldoorn beherbergen wir 600 Menschen. In zwei provisorischen Unterkünften in Beekbergen und Loenen beherbergen wir insgesamt 281 Personen. Die COA sucht nach einer dauerhaften Lösung als Ersatz für diese beiden provisorischen Unterkünfte.
Dies erfolgt durch das COA in Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Vluchtelingenwerk. Alle erwachsenen Asylbewerber nehmen an einem Informationsprogramm teil, das unter anderem die Umgebung, Verhaltensregeln innerhalb und außerhalb der Unterkunft sowie Umgangsformen zum Thema hat. Darüber hinaus gelten klare Hausregeln. Die Bewohner müssen sich daran halten; bei Verstößen kann das COA Maßnahmen ergreifen.
Ja. Jeder COA-Standort führt Gespräche mit den Anwohnern und anderen Akteuren aus der Umgebung, wie beispielsweise Anwohnern, Ladenbesitzern, Unternehmern sowie sozialen Einrichtungen und Vereinen. Das COA organisiert dies. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie eine E-Mail an den Standortleiter der Notunterkunft senden. Die E-Mail-Adresse lautet fmmzapeldoornwaleweingaarde@coa.nl.
Sowohl aus Organisationen und Unternehmen als auch privat engagieren sich viele Freiwillige in der Asylunterbringung. Auch bei der Gemeinde Apeldoorn fragen Menschen regelmäßig nach, was sie tun können. Auf der Website des COA Hier finden Sie Informationen dazu.
Das COA prüft, ob dieser Standort nach der Notunterbringung als langfristige Unterbringungsstätte geeignet sein könnte. Sollte dies der Fall sein, muss die Gemeinde darüber entscheiden. Bis dahin bleibt die kommunale Sicherheitsvorkehrung rund um das Gebäude bestehen. Der Managementplan für eine sichere und lebenswerte Umgebung rund um die Unterbringungsstätte wird an die neue Situation angepasst.
Den Bewirtschaftungsplan einsehen (PDF, 517 kB)
Die Stadt Apeldoorn legt Wert darauf, dass jeder friedlich demonstrieren und seine Meinung äußern kann.
Gleichzeitig ist die Gemeinde für ein sicheres Lebensumfeld und die öffentliche Ordnung verantwortlich. Deshalb wird die Situation genau geprüft. Gegen Straftaten wird vorgegangen. Falls erforderlich, werden Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit ergriffen, wie beispielsweise eine Notverordnung, eine Notverfügung oder die Ausweisung eines Sicherheitsrisikogebiets.
Jeder, der in der Gemeinde Apeldoorn eine Demonstration abhalten möchte, kann sich melden. Die Gemeinde prüft dann, ob und wie dies ermöglicht werden kann. Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter Kontakt zur Gemeinde.