AZC locatie Deventerstraat
Startseite | Flüchtlinge | Flüchtlingsaufnahme | Asylbewerberzentrum Deventerstraat

Asylbewerberzentrum Deventerstraat

Bis März 2025 lebten 400 Asylsuchende im Asylunterkunftszentrum an der Deventerstraat. Nach dem Umbau des Gebäudes „De Linde“ sind weitere Plätze verfügbar geworden. Nach einer Überprüfung und mit Zustimmung des Anwohnerbeirats wurde beschlossen, dass die Kapazität des Asylunterkunftszentrums auf maximal 600 Bewohner erweitert werden kann. Derzeit leben dort etwa 560 Menschen. Um die vereinbarten 600 Personen unterbringen zu können, ist noch eine weitere Anpassung des Gebäudes erforderlich. Zur Klarstellung: Diese Anpassung dient ausschließlich dazu, die bestehenden Vereinbarungen über die Unterbringung von 600 Personen zu erfüllen. Es kommen keine weiteren Personen hinzu, die Obergrenze bleibt bei maximal 600.

Überwachung und Abstimmung

Mit den Anwohnern des Asylunterkunftszentrums (Verwaltungsgruppe und Anwohnerbeirat) wurden im Juni und September 2024 ausführliche Gespräche über das Monitoring und dessen Planung geführt. Bei diesen Gesprächen ging es um die Dilemmata, mit denen die COA und die Gemeinde bei der Bereitstellung der in Apeldoorn benötigten Unterbringungsplätze konfrontiert sind. Das Ergebnis der Gespräche war, dass – mit Zustimmung des Anwohnerbeirats – im Herbst 2024 erneut eine Überprüfung durchgeführt wurde. Diese Überprüfung ist gut vergleichbar mit der Überprüfung, die im Jahr 2023 im gleichen Zeitraum stattfand.

Die Überwachung (die sogenannte ‘Zweimessung’) ist abgeschlossen

Siehe „Tweemeting (2024)“ – Monitor zur Lebensqualität (PDF, 2,6 MB)

Der Lebensqualitätsmonitor umfasst Erfassungsdaten der Polizei und der Gemeinde sowie die Ergebnisse von Fragebögen für Anwohner. Am 14. Januar wurde die Untersuchung mit der Verwaltungsgruppe und dem Anwohnerbeirat besprochen. Diese konnten sich mit den Schlussfolgerungen der Untersuchung identifizieren. Am 6. Februar wurde die Studie im Rahmen eines „Politischen Marktes“ (PMA) mit dem Gemeinderat erörtert. Auch dieser sah in der Studie keinen Anlass, die Erweiterung auf 600 Stellplätze zu stoppen. Es wurden Vereinbarungen mit den Anwohnern und der Verwaltungsgruppe getroffen, um die Lebensqualität auf dem Gelände und in dessen Umgebung aufrechtzuerhalten bzw. zu verbessern.

Nächster Monitor

Im Anwohnerbeirat wurde vereinbart, die nächste Überwachung auf den Herbst 2026 zu verschieben. Dann lässt sich die Auswirkung von 600 Bewohnern an diesem Standort messen. Außerdem lassen sich die Ergebnisse dann besser mit denen früherer Jahre vergleichen, da die Messung im gleichen Zeitraum stattfindet.

Sehen Sie sich auch die früheren Ergebnisse des Lebensqualitätsmonitors an

Weitere Informationen

Haben Sie eine Frage? Oder möchten Sie mehr Informationen?
Kontakt aufnehmen

Weitere Projekte im Bereich Flüchtlingsbetreuung