Überwachung und Abstimmung
Mit den Anwohnern des Asylunterkunftszentrums (Verwaltungsgruppe und Anwohnerbeirat) wurden im Juni und September 2024 ausführliche Gespräche über das Monitoring und dessen Planung geführt. Bei diesen Gesprächen ging es um die Dilemmata, mit denen die COA und die Gemeinde bei der Bereitstellung der in Apeldoorn benötigten Unterbringungsplätze konfrontiert sind. Das Ergebnis der Gespräche war, dass – mit Zustimmung des Anwohnerbeirats – im Herbst 2024 erneut eine Überprüfung durchgeführt wurde. Diese Überprüfung ist gut vergleichbar mit der Überprüfung, die im Jahr 2023 im gleichen Zeitraum stattfand.
Die Überwachung (die sogenannte ‘Zweimessung’) ist abgeschlossen
Siehe „Tweemeting (2024)“ – Monitor zur Lebensqualität (PDF, 2,6 MB)
Der Lebensqualitätsmonitor umfasst Erfassungsdaten der Polizei und der Gemeinde sowie die Ergebnisse von Fragebögen für Anwohner. Am 14. Januar wurde die Untersuchung mit der Verwaltungsgruppe und dem Anwohnerbeirat besprochen. Diese konnten sich mit den Schlussfolgerungen der Untersuchung identifizieren. Am 6. Februar wurde die Studie im Rahmen eines „Politischen Marktes“ (PMA) mit dem Gemeinderat erörtert. Auch dieser sah in der Studie keinen Anlass, die Erweiterung auf 600 Stellplätze zu stoppen. Es wurden Vereinbarungen mit den Anwohnern und der Verwaltungsgruppe getroffen, um die Lebensqualität auf dem Gelände und in dessen Umgebung aufrechtzuerhalten bzw. zu verbessern.
Monitor 2026
Im Anwohnerbeirat wurde vereinbart, dass die nächste Überwachung im Herbst 2026 durchgeführt wird. Dann lässt sich unter anderem auch messen, ob sich die Zunahme der Bewohnerzahl auswirkt. Die Untersuchungsergebnisse werden für Ende Januar 2027 erwartet.