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Woche der biologischen Vielfalt

Vom 15. bis einschließlich 25. Mai findet die Woche der Biodiversität statt. In diesem Zeitraum organisieren wir in unserer Gemeinde verschiedene Aktivitäten, um zu zeigen, wie reichhaltig und wichtig die Natur um uns herum ist. Die Woche steht im Zeichen des Internationalen Tages der Biodiversität am 22. Mai, einem Tag, an dem weltweit auf den Naturschutz aufmerksam gemacht wird.

Biodiversität bedeutet, dass es viele verschiedene Pflanzen, Tiere und Lebensräume gibt. Das ist wichtig für eine gesunde und starke Natur. Nicht nur in Wäldern und Heidegebieten, sondern auch in Gärten, Parks, auf Feldern und auf Gewerbegebieten.

Aktivitäten in Apeldoorn

Während der Woche der Biodiversität finden in den gesamten Niederlanden Hunderte von Veranstaltungen statt. Auch in Apeldoorn gibt es viel zu erleben. Gemeinsam mit der Stiftung „Zero Waste Apeldoorn“, lokalen Impulsgebern und anderen Partnern laden wir Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.

Sie können unter anderem an folgenden Veranstaltungen teilnehmen:

  • Naturwanderungen – Spaziergänge im Park Kerschoten (17. Mai) und im Park Berg en Bos (22. Mai)
  • Eine Nachtfalterzählung (19. Mai im Park Zuidbroek und 20. Mai im IJsvogelpark)
  • Eine Tauschbörse für Pflanzen und Stecklinge (23. Mai im „Impact Plek“ auf dem Zwitsal-Gelände)
  • Ein Workshop zum Färben von Textilien mit natürlichen Materialien bei CODA (23. Mai)

Das vollständige Programm finden Sie im Veranstaltungskalender auf zerowasteapeldoorn.nl. Woche der Biodiversität – Zero Waste Apeldoorn

Eine hohe Artenvielfalt ist dringend erforderlich

Leider geht es der Natur sehr schlecht. In den letzten Jahren beobachten wir beispielsweise, dass es immer weniger Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen gibt. Diese Arten sind für die Bestäubung von Pflanzen und Bäumen notwendig. Wir brauchen Insekten also für unsere eigene Ernährung. Außerdem sind die Insekten selbst eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel.

Eine hohe Artenvielfalt (viele verschiedene Arten) bedeutet für uns ein gesundes Lebensumfeld. Eine geringere Artenvielfalt hat auch Folgen für uns Menschen. Dabei geht es nicht nur um eine sinkende Nahrungsmittelproduktion, sondern auch um vermehrte Belästigungen durch bestimmte Arten, wie beispielsweise den Eichenprozessionsspinner. Denn ein natürliches Gleichgewicht zwischen den Arten sorgt dafür, dass wir Schädlinge und Krankheiten in Schach halten können.

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