Unmittelbar nach der Sommerpause ist eine Auftaktveranstaltung geplant, bei der die amtierenden und neuen Mitglieder gemeinsam die Arbeitsweise und die Leitlinien für die kommende Amtsperiode festlegen werden.
Jahresthema
Das Jahresthema lautet: “Hindernisse im Kontakt zwischen Gemeinde und Bürgern”. Dahinter steht der Gedanke, dass die Gemeinde (mit gutem Willen) an allerlei Angelegenheiten und Initiativen arbeitet, aber wie kann man die Bürger dabei gut einbinden und auf dem Laufenden halten? Ist der Bürger dazu in der Lage und verfügt er über ausreichende Möglichkeiten und Kenntnisse, um die Entwicklungen zu verfolgen? Aber auch: Ist der Bürger an der Politik der Gemeinde interessiert, insbesondere wenn es sich um Politikbereiche handelt, mit denen er (noch) nicht zu tun hat? Ein sehr weitreichendes Thema, doch indem in den verschiedenen Stellungnahmen des Beirats nicht nur die Auswirkungen der Politik auf die betroffenen Bürger berücksichtigt werden, sondern auch ausdrücklich auf die Kommunikation eingegangen wird, lassen sich die Hindernisse verringern.
Themen der einzelnen Arbeitsgruppen
Die verschiedenen Arbeitsgruppen haben Schwerpunkte festgelegt:
Arbeitsgruppe „Partizipation und Existenzsicherung“
(Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe „Wohnen und Lebensumfeld“ bei einer Reihe von Themen)
- Armutsbekämpfung
- Finanzielle Auswirkungen der Regierungspolitik (für Bürger)
- Schuldenberatung
- Teilhabe (Apeldoorn macht mit), Wiedereingliederung hinzufügen
- Obdachlosigkeit
- Beteiligung am WMO-Schalter
- Fokus auf Treffpunkte
- Wachsamkeit im Hinblick auf die Digitalisierung der Kommune (im Dienste der Bürger)
- Entwicklung der IZA-Gala
Hier sind keine Punkte aufgeführt, die derzeit dringend sind und konkrete Maßnahmen erfordern. So wartet beispielsweise das Thema Obdachlosigkeit auf die Umsetzung. Allerdings wird dies aus der Sicht der Obdachlosen ganz anders betrachtet. Die Wiedereingliederung (Lucrato) erfordert Aufmerksamkeit, und aus dem Bericht „Door naar Werk“ ergibt sich eine Beratungsanfrage. Die genannten Punkte sind eher Anhaltspunkte.
Arbeitsgruppe Wohnen und Lebensumfeld
- Was steht auf der Tagesordnung der Gemeinde?
- Barrierefreiheit mit vielen verschiedenen Aspekten, u. a.: Menschen mit leichter geistiger Behinderung, Menschen mit digitalen Defiziten, Menschen ohne Computer, Menschen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz, Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Sehbehinderte usw.
- Gute Erfahrungen damit, sich mit einem Interview der Öffentlichkeit zu präsentieren.
- Wohnen: sozialer Wohnungsbau, Senioren, betreutes Wohnen usw.
- Seniorenpolitik
- Barrierefreiheit aus verschiedenen Blickwinkeln: digital, physisch, Bekanntheitsgrad usw.
- Gemeinsam055
Arbeitsgruppe Jugend und Familie
In Anknüpfung an die oben dargestellte Diskussion haben wir festgestellt, dass die Probleme in der Jugendhilfe nicht losgelöst vom Kontext aller gesellschaftlichen Entwicklungen betrachtet werden können. Tatsächlich geht ein ganzheitlicher Ansatz (“1 Familie, 1 Plan”) somit über den Blickwinkel der Arbeitsgruppe Jugend hinaus. Da wir uns bewusst sind, dass es so viele Faktoren gibt, die das gesunde und sichere Aufwachsen des Kindes beeinflussen, möchten wir als ersten Schritt gemeinsam mit der gesamten ASDA ein „Benen-op-Tafel“-Treffen mit den Stadtteilkoordinatoren der Gemeinde vorschlagen. Gerade jetzt, da dank der Vitalitätsagenden Informationen verfügbar sind, die den gesamten sozialen Bereich betreffen. Informationen, auf deren Grundlage wir als ASDA hoffentlich unseren Jahresplan 2025 gestalten können.