Gutes Wohnen
Allgemeine Zahlen zum Stadtteil zeigen, dass Berg en Bos in vielen Bereichen besser abschneidet als der Durchschnitt in Apeldoorn. Zum Beispiel in Bezug auf Einkommen, Wohnumfeld, Wohlbefinden, Gesundheit und Lebensstil. In all diesen Bereichen sticht der Stadtteil positiv hervor.
Eigentlich gibt es nur zwei Punkte, bei denen das Viertel unter dem Durchschnitt liegt. Erstens: Die Bevölkerung ist weniger gemischt. Im Viertel leben vor allem ältere Menschen. Und zweitens: Der Energieverbrauch liegt deutlich über dem Durchschnitt in Apeldoorn.
Mit der Nachbarschaft verbunden
Wenn man die Bewohner selbst fragt, wie sie das Viertel erleben, ergibt sich dasselbe Bild. Die Bewohner sind in der Regel sehr zufrieden mit dem Leben in Berg en Bos. Sie hängen sehr an ihrem Zuhause und ihrer Nachbarschaft. Sie fühlen sich fast nie unsicher.
Engagierte Einwohner
Der Kontakt zu den Anwohnern ist im Allgemeinen gut. Die Menschen fühlen sich mit dem Viertel verbunden. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sie sich auch sehr aktiv einbringen.
Ansonsten empfinden sie die Belästigungen als relativ gering. Ärger bereiten vor allem der Verkehr, Unordnung und Hundekot.
Zu beachtende Punkte
„Berg en Bos“ ist also ein Stadtteil, dem es gut geht. Ein stimmungsvolles Viertel mit eigenem Charakter. Aber es gibt auch Punkte, die Beachtung erfordern. Wie sorgen wir beispielsweise dafür, dass ältere Bewohner hier weiterhin gut und selbstständig wohnen können? Und wie senken wir den hohen Energieverbrauch?
Gemeinsam mit den Anwohnern und verschiedenen Organisationen haben wir vier Themen festgelegt. Damit werden wir nun die Arbeit aufnehmen.
Tagesordnung
Vier Punkte werden in den kommenden Jahren besondere Aufmerksamkeit erhalten. Zunächst einmal investieren wir Zeit in die Erhaltung des einzigartigen Charakters von Berg en Bos. Darüber hinaus arbeiten wir daran, eine angenehme Gemeinschaft für alle Generationen zu schaffen. Denn in und um das Viertel gibt es zwar allerlei Einrichtungen, aber nicht besonders viele für ältere Menschen. Außerdem sorgen wir für ein gutes Gleichgewicht zwischen Wohnen und Freizeitgestaltung. Und wir unterstützen die Menschen dabei, ihre Wohnungen nachhaltiger zu gestalten. So können wir den hohen Energieverbrauch senken.