Wijk de Sprengen in Apeldoorn
Startseite | Vitalitätsagenden | Nordwest-Apeldoorn | Vitalitätskalender „De Sprengen“

Vitalitätskalender „De Sprengen“

De Sprengen ist ein abwechslungsreiches Viertel mit einer reichen Geschichte. Das Viertel entstand im Laufe des 18. Jahrhunderts. Dort gibt es viele Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften. Einrichtungen wie Geschäfte und Schulen befinden sich in der Nähe.

Angenehmes Wohnen

Die meisten Einwohner leben hier gerne. Sie genießen die Ruhe und die vielen Grünflächen. Auch der Kontakt zu den direkten Nachbarn ist oft gut. Die Menschen achten aufeinander und helfen mit, die Straße sauber zu halten.

Begegnung und Unterstützung

Auffällig ist, dass viele Bewohner etwas älter sind. Mit zunehmendem Alter treten Einsamkeit und körperliche Beschwerden häufiger auf. Im Stadtteil gibt es Unterstützung und ein Angebot an Aktivitäten. Doch die Menschen finden nicht immer den Weg dorthin.

Verkehr und Transport

Im Allgemeinen empfinden die Anwohner das Viertel als gut erreichbar, vermissen jedoch öffentliche Verkehrsmittel. Es gibt zwar Alternativen, doch nicht jeder kennt diese. Auch die Verkehrssicherheit ist ein Thema. Manchmal wird zu schnell gefahren. Und die Anwohner halten manche Kreuzungen für gefährlich.

Kriminalität

Die meisten Bewohner fühlen sich in ihrem Stadtteil sicher. Allerdings sind die Menschen anfällig für digitale Kriminalität. Es ist hilfreich, wenn die Bewohner die Anzeichen dafür besser erkennen können.

Wohnen und Außenbereich

Nachhaltigkeit ist für die Einwohner ein wichtiges Thema. Viele Menschen haben ihre Wohnungen bereits energieeffizienter gestaltet. Es gibt aber auch Einwohner, die dabei Unterstützung gebrauchen können. Der „Energiepunt“ und „deA“ bieten Informationen und Beratung an.

In einigen Punkten erfordert auch der Außenbereich Aufmerksamkeit, zum Beispiel die Gehwege und die Grünanlagen.

Los geht’s

In der nächsten Zeit werden wir uns mit diesen Themen befassen. So bleibt De Sprengen auch in Zukunft ein angenehmes Viertel.

Tagesordnung

Fünf Punkte stehen besonders im Fokus. Wir arbeiten an einem guten sozialen Umfeld, in dem die Menschen füreinander da sind. Erreichbarkeit und Verkehrssicherheit stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Wir prüfen, wie die allgemeine Sicherheit noch weiter verbessert werden kann. Gemeinsam machen wir uns an die Arbeit in den Bereichen Wohnen und Nachhaltigkeit. Und wir gestalten den öffentlichen Raum ein Stückchen besser.

 

Ziel

Maßnahme/Zu beachtender Punkt

Wer

Mehr Aufmerksamkeit für das Älterwerden

Wir überlegen, wie wir Menschen im Alter unterstützen können. Ein Berater der Wohnungsbaugesellschaft kann beispielsweise dabei helfen, geeignete Wohnformen für Mieter zu finden. Im Spar-Supermarkt sind manchmal ehrenamtliche Helfer vor Ort, mit denen man sich über das Älterwerden unterhalten kann. In den Stadtteilnachrichten des Stadtteilrats „De Sprengen“ steht, wann sie dort sind.

Wohnungsbaugesellschaften, Sozialarbeit, Samen055, Stadtteilrat

Ein Blick auf das Thema Einsamkeit

Wir setzen uns dafür ein, Einsamkeit zu verringern:

  • Wir helfen Menschen dabei, andere kennenzulernen.
  • In den Stadtteilnachrichten widmen wir uns den Themen Einsamkeit und informelle Pflege. Außerdem weisen wir die Einwohner auf den „Buurtwijzer“ hin, der Informationen zu Aktivitäten, Pflege und Unterstützung in der Nachbarschaft bietet.
  • Beim Hausarzt liegen Broschüren über Aktivitäten und Begegnungen aus.
  • Wir überlegen, wie du dich einfacher bei Samen055 melden kannst.

Sozialarbeit, Samen055, Stadtteilrat, Berkenhove, De Kap, Hoogzorg

Ausreichend Möglichkeiten für Begegnungen und Aktivitäten in der Nachbarschaft

Gemeinsam organisieren wir tolle Aktivitäten in der Nachbarschaft. Damit ihr euch treffen und gemeinsam etwas unternehmen könnt:

  • Wir informieren Menschen darüber, wo sie Unterstützung finden können, wenn sie selbst Veranstaltungen organisieren. Zum Beispiel über die Förderregelung für Initiativen.
  • Wir werden die Menschen besser über Aktivitäten in den Bereichen Sport und Kultur in der Nachbarschaft informieren.
  • Wir arbeiten an ‘Nachbarschaftsstraßen’, in denen Nachbarn mehr aufeinander achten. Und wir helfen beim Aufbau von ‘Hilfskreisen’: Gruppen von 10 bis 15 Haushalten, die sich gegenseitig unterstützen.

Gemeinde, Sozialarbeit, Theater Orpheus, Accres, Einwohner

Klarheit zum öffentlichen Nahverkehr

Es gibt noch weitere öffentliche Verkehrsmittel. Zum Beispiel von De Kap, Automobiel und Zorgzaam. In den Stadtteilnachrichten und der Berkenhove-Zeitung berichten wir darüber.

Stadtteilrat, Berkenhove

Gefühl der Sicherheit

Die Ordnungshüter und der Bezirkspolizist sind regelmäßig im Viertel unterwegs. Wenn es sich ergibt, nehmen sie auch an Bewohnerversammlungen teil, um zu erfahren, was gerade ansteht. So sorgen wir gemeinsam dafür, dass das Viertel sicher bleibt.

Boa’s, Polizei

Schutz vor Cyberkriminellen

Wir geben den Einwohnern Tipps, wie sie sich vor Cyberkriminellen schützen können.

Polizei, Samen055, Sozialarbeit, Berkenhove

Gut wohnen in einer Mietwohnung

Die Gemeinde und die Wohnungsbaugesellschaften prüfen gemeinsam, wie die Wohnqualität in den Mietwohnungen weiterhin gewährleistet werden kann.

Gemeinde, Wohnungsbaugesellschaften

Jugendlichen auf dem Weg in die Selbstständigkeit helfen

Manche Jugendliche haben Schwierigkeiten, auf eigenen Beinen zu stehen. Für sie gibt es das Programm ‘Wohnen mit Chancen’. Am Badhuisweg entstehen Wohnmöglichkeiten, in denen sie sich schrittweise an ein selbstständiges Leben herantasten können.

Gemeinde, De Goede Woning, Helderzorg

Nachhaltige Häuser

Der ‘Energiepunt’ (Gemeinde) und die Energiegenossenschaft deA helfen den Bewohnern dabei, ihre Häuser nachhaltiger zu gestalten. In den Stadtteilnachrichten steht, was sie alles tun. Mit dem Projekt „Groene Buur“ unterstützt deA die Bewohner beispielsweise dabei, ihre Häuser nachhaltiger zu gestalten. Auch der Energiepunkt ist regelmäßig im Stadtteil unterwegs, um Tipps und Ratschläge zu geben.

Energiepunkt, deA

Mehr Orte zum Treffen und zur Bewegung

Wir arbeiten gemeinsam daran, mehr Treffpunkte und Spielplätze zu schaffen:

  • An der Neptunusstraße entsteht ein kleiner Spielplatz.
  • Der Platz vor „De Korenaar“ ist nun auch außerhalb der Schulzeiten geöffnet.
  • Ein Anwohner prüft, ob an der Bilderdijklaan ein Spielplatz eingerichtet werden kann.

Gemeinde, Anwohner, PCBO De Korenaar, CODA, Stadtteilrat

Gute Gehwege

An der Sumatralaan, der Aquamarijnstraat und der Jachtlaan wachsen die Hecken über den Bürgersteig hinaus. Wir bitten die Anwohner, diese zurückzuschneiden. Es gibt auch Stellen, an denen der Bürgersteig sehr schräg verläuft oder an denen ein Bürgersteig fehlt. Im Rahmen der umfassenden Instandhaltungsarbeiten werden wir solche Probleme (soweit möglich) beheben.

Gemeinde, Einwohner

Schöne Grünanlage an der Koning Lodewijklaan

Wir sanieren die Grünanlage an der Koning Lodewijklaan. Gemeinsam mit den Anwohnern erarbeiten wir einen Plan. So wird daraus ein angenehmer und barrierefreier Ort.

Gemeinde, Einwohner

 

Ziel

Maßnahme/Zu beachtender Punkt

Wer

Im Stadtteil langsamer fahren

An verschiedenen Stellen wird zu schnell gefahren. Wir prüfen, was wir dagegen tun können. Bei einigen Straßen werden wir schnell Maßnahmen ergreifen. Bei anderen wird es noch eine Weile dauern. Wir ergreifen unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Auf einem Abschnitt des Sprengenwegs wird die Höchstgeschwindigkeit gesenkt. Außerdem wird es Straßenverengungen, Kreisverkehre und Fahrbahnanhebungen geben.
  • Auf dem Soerenseweg werden unter anderem Fahrbahnschwellen angelegt.
  • Die Jachtlaan wird teilweise saniert.
  • Bei einigen anderen Straßen prüfen wir im Rahmen der umfassenden Instandhaltungsmaßnahmen, wie die Geschwindigkeit gesenkt werden kann. Dazu gehören beispielsweise die Aquamarijnstraat, die Koning Lodewijklaan, die Jacob Catslaan und die Planetenlaan.

Gemeinde

Weniger Parkprobleme

An manchen Stellen gibt es erhebliche Parkprobleme. Wir werden Maßnahmen ergreifen, um diese zu verringern. Dazu gehören unter anderem folgende Schritte:

  • Als Test zeigen wir mit provisorischen Texten und Markierungen auf der Straße an, wo man parken darf.
  • Der Parkplatz im Grünstreifen beim Loohof wird umgestaltet.
  • In Berkenhove herrscht großes Parkaufkommen. Deshalb passen wir die Parkgenehmigungsregelung für einen Teil des Soerensewegs an. Wir prüfen außerdem, welche weiteren Maßnahmen helfen könnten.
  • In der Aquamarijnstraat untersuchen wir die Parkplatzauslastung und prüfen mögliche Maßnahmen.

Gemeinde

Sichere Kreuzungen

Manche Kreuzungen sind aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse gefährlich. Manchmal ist auch nicht klar erkennbar, dass man sich einer Kreuzung nähert. Wir schauen uns an, um welche Kreuzungen es sich handelt. Und wir untersuchen, was am besten hilft.

  • Wir bitten die Anwohner rund um die Kreuzung Jachtlaan/Aquamarijnstraat, ihre Hecken zu schneiden.
  • Wir bringen Markierungen am Churchillplein an.
  • Im Rahmen der umfassenden Instandhaltungsarbeiten prüfen wir weitere Kreuzungen, die von den Anwohnern als gefährlich eingestuft wurden.

Gemeinde

 

Ziel

Maßnahme/Zu beachtender Punkt

Wer

Sichere Überquerungsstellen

Wir prüfen, ob in der Sterrenlaan und der Sumatralaan weitere Fußgängerüberwege eingerichtet werden können.

Gemeinde

Weitere Informationen

Unsere Einwohner sollen gerne in ihrem Viertel leben und dies auch in Zukunft tun. Deshalb beziehen wir sie so früh wie möglich in die Ausarbeitung unserer (politischen) Pläne ein. Gemeinsam wollen wir Pläne entwickeln, von denen alle profitieren. Weitere Informationen Weitere Informationen Möchten Sie weitere Informationen zur Vitalitätsagenda?
Kontakt aufnehmen

Weitere Projekte im Nordwesten von Apeldoorn