Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe oder Weltanschauung dürfen nicht darüber entscheiden, wie viele Chancen jemand in unserer Gesellschaft erhält, heißt es in Artikel 1 der Verfassung. Dennoch kann es vorkommen, dass die Chancen nicht gleich sind. Auch in Apeldoorn gibt es Menschen, die Rassismus, Diskriminierung oder Ausgrenzung erleben. Das muss uns allen zu Herzen gehen, indem wir uns für die Menschenrechte aller einsetzen.
Gemeinsamkeiten suchen
Die Menschen scheinen einander immer weniger zu verstehen. Sie betonen eher die Unterschiede als die Gemeinsamkeiten. Individuelle Interessen scheinen dadurch wichtiger zu sein als gemeinsame Werte. Als Gemeinde machen wir da nicht mit.
Sich gegenseitig verstehen
Wenn man andere versteht, fällt es leichter, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Deshalb wollen wir Brücken bauen. Dabei schreiben wir den Menschen nicht vor, wie sie denken und handeln sollen. Wir bringen sie bewusst dazu, miteinander über gemeinsame Normen und Werte ins Gespräch zu kommen. Diese bestimmen letztendlich, inwieweit Menschen Leid oder Ungerechtigkeit erfahren. Dieser Ansatz ist übrigens nicht unverbindlich, denn als Gemeinde setzen wir uns für die Menschenrechte aller ein.
Raum für Unterschiede
Natürlich gibt es in der Gesellschaft Raum für unterschiedliche Meinungen. Auch in einer inklusiven Gesellschaft. Aber wir sagen ganz klar: Diskriminierung und Ausgrenzung akzeptieren wir nicht!