Locatie nieuwe brandweerkazerne

Eine neue zentrale Feuerwache

An der Matenpoort entsteht eine neue zentrale Feuerwache. Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, um die Qualität der Feuerwehrversorgung in der Region Apeldoorn zu verbessern.

Die neue Feuerwache sorgt für eine bessere Abdeckung durch die Feuerwehr in der Region Apeldoorn. Das bedeutet, dass die Feuerwehr im Durchschnitt schneller vor Ort sein kann, wenn es irgendwo brennt. Alle Stadtteile können somit auf eine ausreichend schnelle Feuerwehrversorgung zählen. Außerdem trägt die neue Feuerwache dem erwarteten Wachstum von Apeldoorn Rechnung. So stellen wir sicher, dass die Feuerwehr für die Zukunft gerüstet ist. Das Ziel der Gemeinde ist es, die neue Feuerwache im Jahr 2027 in Betrieb zu nehmen.

Was ändert sich?

Derzeit verfügt die Feuerwehr noch über drei Gebäude, die über Apeldoorn verteilt sind: Beatrijsgaarde, Saba und die Vosselmanstraat. In der neuen Situation wird es eine zentrale Feuerwache geben. Dort werden alle hauptamtlichen Feuerwehrleute sowie das Büropersonal der Sicherheitsregion untergebracht sein. Darüber hinaus bleiben zwei Freiwilligenwachen in Ugchelen und Beekbergen bestehen.

Außerdem wird eine Brücke über den Kanal gebaut. Die Brücke ist wichtig. Die Feuerwehr kann dann den Kanal schnell überqueren und im südwestlichen Stadtteil wertvolle Zeit sparen.

Mit der Eröffnung der zentralen Feuerwache verbessert sich die Brandschutzversorgung für die Einwohner von Apeldoorn. In dem Gebäude an der Matenpoort werden auch die Büros der VNOG (Sicherheitsregion Nord- und Ost-Gelderland) und des Omgevingsdienst Veluwe (ODVeluwe) untergebracht.Diese Organisationen bilden zusammen mit der zentralen Feuerwache einen Teil des Sicherheitszentrums.

Ontwerp: Ector Hoogstad Architecten
Entwurf: Ector Hoogstad Architecten
Ontwerp: Ector Hoogstad Architecten
Entwurf: Ector Hoogstad Architecten

Wer macht was? 

Die Sicherheitsregion und die Gemeinde arbeiten gemeinsam an der neuen Feuerwache. Die Gemeinde ist Eigentümerin des neuen Gebäudes. Außerdem ist die Gemeinde für den öffentlichen Raum und die Auswirkungen der neuen Feuerwache auf diesen Raum verantwortlich. Zum Beispiel für den Verkehr in der Umgebung der Feuerwache. Aber auch für die erforderlichen Genehmigungen für den Bau der Brücke und der Feuerwache.

Was ist bisher passiert?

Bereits 2011 wurde die Möglichkeit einer zentralen Feuerwehrwache geprüft. Nachdem der Gemeinderat Anfang 2022 dem Kauf des Grundstücks an der Matenpoort zugestimmt hatte, folgte ergänzende Untersuchung. Daraus ging hervor, dass die Matenpoort ein geeigneter Standort für die Feuerwehr ist. Außerdem wurde geprüft, ob eine Sanierung des bestehenden Gebäudes oder ein Neubau bessere Möglichkeiten bietet. Der Gemeinderat hat sich für einen Neubau entschieden.

Endgültige Entscheidung über die Streckenführung

Wir haben eine Studie zur Anbindung der neuen Feuerwache am Kayersdijk in Auftrag gegeben. Der Standort der Brücke und die Route durch das Viertel wurden gründlich untersucht. Wir haben verschiedene Optionen abgewogen und anhand von Kriterien wie Sicherheit, Anfahrtszeit, Route/Funktion und Umgebung geprüft. Zu verschiedenen Zeitpunkten und auf unterschiedliche Weise haben wir diesbezüglich Gespräche mit den Anwohnern geführt. Letztendlich hat der Stadtrat beschlossen, dass die Route über den Mezenweg die beste Option ist. Dies gilt ausschließlich für den ersten Einsatz bei Notfällen mit höchster Priorität. Es wird einen neuen Bahnübergang über den Kanal geben.

Auf der Grundlage der Untersuchung haben die Gemeinde und die VNOG eine bevorzugte Trassenführung ausgearbeitet. Diese wurde den Interessierten im Rahmen eines Anwohnerabends am 27. Februar 2024 vorgestellt. 

Nach dem Treffen mit den Anwohnern und einem Gespräch mit dem Gemeinderat wurde beschlossen, auch eine Trasse auf der Ostseite des Kanals zu prüfen. Diese Trasse verläuft entlang der ehemaligen Busspur, die vor einigen Jahren in einen Park umgewandelt wurde. Auch die Trasse am Mezenweg wurde erneut geprüft.

Am 23. Oktober 2024 veranstalteten wir einen zweiten Anwohnerabend. Wir stellten dem Gemeinderat und den Anwohnern die Ergebnisse der ergänzenden Studie von Movares vor. In der Studie wurden die Optionen „Mezenweg“ und „ehemalige Busspur“ näher untersucht.

Schau es dir an Bericht.

Während der PMA-Sitzung am 14. November 2024 erklärte Stadtrat Nick Derks, dass eine zweite Brücke aufgrund europäischer Rechtsvorschriften nicht realisierbar scheine. Nach weiteren Gesprächen mit ProRail und der Aufsichtsbehörde für Umwelt und Verkehr (ILT) hat sich herausgestellt, dass es Möglichkeiten gibt, doch einen zusätzlichen Bahnübergang einzurichten – unter der strengen Auflage, dass das Risiko auf der Strecke gleich bleibt. Deshalb prüfen wir, welche Maßnahmen erforderlich sind, um das Risiko nicht zu erhöhen, und vergleichen wir die Variante mit einem zusätzlichen Bahnübergang am Mezenweg mit den anderen Varianten.

Am 13. Januar 2026 veranstalteten wir einen Anwohnerabend zur bevorzugten Trasse mit einem aktuellen Bericht über die Entwicklung des Sicherheitszentrums. Auf Wunsch der Anwohner wurde die Trasse in Richtung Mezenweg erneut geprüft. Mit der Hinzufügung eines neuen Bahnübergangs über den Kanal betrachten wir den Mezenweg als beste Option und bevorzugte Variante.

Schau es dir an Bericht über den Informationsabend.

Ansehen das Schreiben an den Rat, der Bericht und die Anhänge.

Sehen Sie sich die Variantenstudie zu den Routen an (PDF, 7 MB)

Voraussichtlicher Zeitplan

  • Dezember 2026 – Beginn des Abrisses des derzeitigen Gebäudes
  • Ende 2028 – Fertigstellung des Sicherheitszentrums

Weitere Informationen

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