Wohnfreude
Viele Bewohner sind sehr zufrieden mit dem Leben in De Gaarden. Allerdings gibt es große Unterschiede. Menschen, die eine eigene Wohnung besitzen, geht es oft gut. Bei den Mietern sieht das manchmal anders aus. In einem Teil dieser Wohnungen leben Menschen, die Unterstützung gebrauchen könnten.
Verkehr und Transport
Die Menschen empfinden die Verkehrssicherheit in De Gaarden als Problem. Im Einkaufszentrum sorgen Roller und Fatbikes für gefährliche Situationen. Und die Gildenlaan wird an bestimmten Stellen als unübersichtlich und unsicher empfunden. Die Menschen vermissen die eingestellte Buslinie zum Krankenhaus. Viele ältere Menschen nutzten diese, da sie keine andere Transportmöglichkeit hatten. Es gibt noch keine gute Alternative.
Belästigungen und Unsicherheit
Ein Teil der Bewohner leidet unter Belästigungen. Zum Beispiel durch herumliegenden Müll, Lärm von Nachbarn oder herumlungernde Jugendliche. An manchen Orten im Stadtteil fühlen sich die Menschen nicht sicher. Zum Beispiel abends im Matenpark.
Nachhaltigkeit und Außenbereich
Viele Wohnungen sind bereits über vierzig Jahre alt. Sie sind bei weitem nicht so gut gedämmt wie heutige Wohnungen. Vor allem in manchen Mietwohnungen leiden die Bewohner unter Zugluft und Schimmel. Auch der Außenbereich ist an manchen Stellen in die Jahre gekommen. Eine Renovierung kann hier viel bewirken.
Gemeinsam an die Arbeit
Es gibt also eine ganze Reihe von Punkten, die in diesem Viertel Beachtung verdienen. Vor allem in der Umgebung der Warenargaarde, der Eglantier und des Violierenplein. Glücklicherweise sind hier zahlreiche soziale Organisationen aktiv. Auch die Wohnungsbaugesellschaften wollen mit anpacken. Und natürlich die Bewohner selbst. Gemeinsam haben wir diese Agenda mit den Themen erstellt, die wir angehen wollen.