Ein toller Ort zum Wohnen
Allgemeine Daten zeigen, dass De Velden ein angenehmes Viertel ist. Im Vergleich zum Rest von Apeldoorn gibt es keine auffälligen Vor- oder Nachteile. Ob es nun um Gesundheit, Wohlbefinden, Bevölkerungsstruktur oder Lebensumfeld geht: Die Zahlen weisen einen soliden Durchschnittswert auf. Ein Punkt, der Beachtung verdient, ist das Versorgungsniveau: Es liegt etwas unter dem Durchschnitt.
Verbindung zur Nachbarschaft
Wenn man die Einwohner selbst nach ihren Erfahrungen mit dem Stadtteil fragt, fallen doch einige Dinge auf. So äußern sie sich beispielsweise etwas positiver über Apeldoorn insgesamt als über ihr eigenes Viertel. Außerdem fühlen sie sich etwas stärker mit ihrem Wohnort verbunden als mit ihrem Viertel.
Mittlerweile ist der Kontakt zwischen den Anwohnern im Allgemeinen sehr gut. Sie fühlen sich auch mitverantwortlich für das Geschehen in ihrem Viertel.
Belästigung
Aus Gesprächen mit Anwohnern und Organisationen ergeben sich zudem einige Punkte, die Beachtung verdienen. Wir möchten hier auf einige davon eingehen. So stört sich beispielsweise ein Großteil der Anwohner an der Autobahn. Die Menschen machen sich zudem Sorgen über die Auswirkungen möglicher Windkraftanlagen in der Umgebung des Stadtteils. Und die Anwohner legen Wert darauf, dass es weiterhin genügend Einrichtungen wie beispielsweise Geschäfte gibt.
Umfangreiches Update
Abschließend: De Velden ist bereits seit über vierzig Jahren alt. Das Viertel verdient daher eine Modernisierung, damit es sich hier weiterhin gut leben lässt. Außerdem ist es wichtig, das Viertel nachhaltiger zu gestalten. Wie können die Wohnungen auf kostengünstige Weise vom Gas unabhängig werden? Und wie können wir sicherstellen, dass das Viertel für den Klimawandel gerüstet ist? All das nehmen wir in die Vitalitätsagenda auf.
Tagesordnung
In der kommenden Zeit werden wir fünf Punkten besondere Aufmerksamkeit widmen. Zunächst einmal arbeiten wir daran, Räume für Begegnungen im Stadtteil zu schaffen. Außerdem prüfen wir, ob wir die Mobilität in der Nachbarschaft verbessern können, beispielsweise durch Carsharing. Ganz oben auf der Liste steht Nachhaltigkeit: Wir unterstützen die Bewohner dabei, ihr Wohnen nachhaltiger zu gestalten, und wir erarbeiten einen Plan, um das Viertel gasfrei zu machen. Auch auf andere Weise sorgen wir dafür, dass es sich hier weiterhin gut leben lässt: durch ausreichende Infrastruktur und durch neuen Wohnraum für Senioren. Und wir werden den öffentlichen Raum umfassend aufwerten.