Antwortschreiben zu den Anmerkungen zum Entwurfsentwurf – Anwohnerabend am 11. März 2025
Antwortschreiben zu den Anmerkungen zum Entwurfsentwurf – Anwohnerabend am 11. März 2025
Wir prüfen noch, wo auf dem Sprengenweg ein geeigneter Ort für den Übergang in die 30-km-Zone wäre.
Ja, daran werden wir nichts ändern.
Die Fahrbahn wird aus Asphalt angelegt. Eine Pflasterung ist aufgrund der Gefahr der Spurrillenbildung nicht möglich. Wir entscheiden uns für roten Asphalt, um die 30-km-Zone hervorzuheben.
Nein, gemäß dem Aktionsplan zur Verkehrssicherheit wird nur der Abschnitt zwischen dem Badhuisweg und der Koning Lodewijklaan zur 30-km/h-Zone. Der Abschnitt von der Koning Lodewijklaan bis zur Henri Dunantlaan bleibt bei 50 km/h. Es werden jedoch separate Radwege angelegt.
Ja, an der Kreuzung Badhuisweg gibt es eine Ausbuchtung, die den Verkehr zum Abbremsen zwingt.
Wir prüfen alle Zufahrten auf ihre Befahrbarkeit und passen sie bei Bedarf an.
Zwischen der Auffahrt und der Straße gibt es eine leichte Erhebung.
Falls man warten muss, um auf den Sprengenweg zu fahren, kann der Radweg kurzzeitig blockiert sein. Aufgrund der Erfahrungen an anderen Standorten mit freiliegenden Radwegen und Einfahrten erwarten wir keine größeren Probleme.
Nein, die Parkplätze an der Moeflonstraat liegen außerhalb des Projektgebiets des Sprengenwegs.
Wir haben eine umfassende Parkplatzuntersuchung auf dem Sprengenweg und in den umliegenden Straßen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Parkplätze auf dem gesamten Sprengenweg wird lediglich um drei reduziert, was unserer Einschätzung nach keine größeren Probleme verursachen wird.
Ja, das werden wir tun, indem wir die entsprechenden Markierungen anbringen, die zeigen, wo man parken darf und wo nicht.
Ja, der Entwurf wird technisch so ausgearbeitet, dass er für den gesamten Verkehr, einschließlich Elektrobusse, geeignet ist.
Wir werden prüfen, ob es möglich ist, dies in den Grünstreifen zu integrieren.
Wir werden dies im endgültigen Entwurf anpassen.
Ja, das wird in den endgültigen Entwurf aufgenommen.
Die endgültige Lage aller Brücken ist im endgültigen Entwurf zu sehen.
Der Fußweg bleibt teilweise befestigt. Wir werden die Möglichkeit einer Beleuchtung prüfen. Auf der Südseite des Sprengenwegs gibt es einen befestigten Fußweg mit Beleuchtung, den Fußgänger nutzen können.
Alle Fußwege am Sprengenweg werden erhöht angelegt, damit eine klare Abgrenzung erkennbar ist.
Die Kreuzung am Schuttersweg wird durch den Bau größerer Mittelinseln sicherer gemacht. Zudem wird die Geschwindigkeit des Verkehrs durch eine Fahrbahnschwelle und eine Kurve gedrosselt, was zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beiträgt.
Dies wurde in Betracht gezogen, jedoch aufgrund zusätzlicher Überquerungsbewegungen verworfen.
Ja, die Fuß- und Radwege werden erhöht.
Der Kreisverkehr erhält in der Mitte eine leichte Erhöhung. Dies trägt dazu bei, das Geradeausfahren zu verhindern. Die Sicht auf den neuen Kreisverkehr ist aus allen Richtungen gut, sodass das Risiko, dass jemand dennoch geradeaus über den Kreisverkehr fährt, als sehr gering eingeschätzt wird.
Wir werden uns das einmal ansehen.
Wir entscheiden nicht über den Einsatz der Ordnungsbehörden.
Dahinter steckt ein umfassender Beschilderungsplan mit aufeinander aufbauenden Wegweisern, der nicht für einen einzelnen Standort angepasst werden kann. Bei einer Gesamtbewertung der Beschilderung wird diese Anmerkung zur Berücksichtigung weitergeleitet. Dies wird jedoch nicht kurzfristig geschehen.
Nein, es werden keine Zebrastreifen angelegt; beim Apenheul überqueren mehr Menschen die Straße an einer Stelle.
Nein, der Sprengenweg erhält nicht den Status “Fahrradstraße”.
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