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Häufig gestellte Fragen zum Informationsabend „Host-City“ vom 7. November 2023

Das Projekt heißt „Host-city“ – werden alle Wohnungen zu Flexwohnungen?

Von den insgesamt 500 Wohnungen sind 300 als Dauerwohnungen und 200 als temporäre Flexwohnungen vorgesehen. Flexwohnungen werden für mindestens 30 Jahre vermietet und können während dieser Zeit an verschiedenen Standorten aufgestellt werden.

Werden dort ausschließlich Personen mit Asylstatus und Ukrainer wohnen?

Nein. Die Wohnungsbaugesellschaften in Apeldoorn vermieten die Wohnungen. Das bedeutet, dass jeder, der dort registriert ist, eine Chance auf eine Wohnung hat. Die Zusammensetzung der Mieter entspricht der in den regulären Wohnungen der Wohnungsbaugesellschaften.

Ich habe im Internet gelesen, dass die Flexwohnungen maximal 15 Jahre an einem Standort stehen dürfen. Stimmt das?

Das kann je nach Projekt unterschiedlich sein. In Host-City dürfen die Flexwohnungen bis spätestens 2060 stehen bleiben.

Wenn eine Flexwohnung aus einer anderen Gemeinde, zum Beispiel Amersfoort, hierher kommt, ziehen die Bewohner dann mit nach Host-City um?

Nein. Die hier errichteten Flexwohnungen sind speziell für den Wohnungsmarkt in Apeldoorn bestimmt. Es ziehen keine Bewohner mit um.

In beiden Modellen sehe ich, dass zwischen dem Polderweg und der A50 Wohnbebauung eingezeichnet ist. Steht bereits fest, dass dort Wohnbebauung entstehen wird?

Das können wir noch nicht sagen. Es hängt davon ab, für welches der verschiedenen Szenarien wir uns entscheiden. Es besteht die Möglichkeit, dass dort Wohnungen entstehen. Sollte dies der Fall sein, werden wir dies mit den Anwohnern besprechen.

Gibt es bereits Klarheit über die Pläne für das Gebiet westlich des Kanals?

Das werden wir anhand der Szenarien für den gesamten Südrand untersuchen. Die Anwohner können sich 2024 gemeinsam mit uns dazu äußern.

Wann erhalte ich Klarheit bezüglich meiner Straße? Ich bin mir derzeit unsicher, ob ich in meine Immobilie investieren soll oder nicht.

Der allgemeine Zeitplan sieht vor, dass wir Ende des ersten Quartals 2024 verschiedene Szenarien mit den Beteiligten besprechen. Gegen Sommer 2024 werden wir dann eine Entscheidung treffen und den Anwohnern mehr Klarheit verschaffen.

Ich wohne am Veldweg. Werden südlich des Veldwegs auch Häuser gebaut?

In der Raumplanungsstudie, mit der geprüft werden soll, ob Host-City realisierbar ist, haben wir dort noch keine Wohnungen eingeplant. Für die Zukunft – beim Bau von 2000 bis 3000 Wohnungen – ist dies jedoch eine Option.

Die Anwohner des Veldweg haben jetzt eine freie Aussicht. Werden ihnen bald Häuser vor die Fenster gebaut?

Es liegt nun eine erste Sondierungsstudie vor, aber noch kein Plan. Den endgültigen städtebaulichen Plan werden wir in einer nächsten Phase ausarbeiten. Auch bei dieser Ausarbeitung werden wir die Anwohner wieder einbeziehen.

Wie sieht der weitere Verlauf aus?

Das ist derzeit noch nicht bekannt. Im ersten Quartal 2024 werden wir die Szenarien vorstellen.

Wie weit erstreckt sich das Suchgebiet für den Wohnungsbau?

Die Grenzen der Gebietsvision „Zuidrand“ sind auf der untenstehenden Karte eingezeichnet. In diesem Gebiet ist nicht nur der Wohnungsbau vorgesehen. Der Schwerpunkt des Wohnungsbaus wird voraussichtlich im Bereich des Kanals liegen. Die Abgrenzung für den Wohnungsbau wird im Rahmen der noch zu erstellenden Gebietsvision genauer festgelegt.

Wird es zwischen den Dörfern und der neuen Siedlung eine Pufferzone geben?

Aus den Szenarien wird sich zeigen, ob es einen Puffer geben wird und wie dieser aussehen wird.

Der Veldweg wird unter den Kosten für die Gastgeberstadt aufgeführt – was genau wird dort geschehen?

Möglicherweise müssen Änderungen an der derzeitigen Verkehrsstruktur des Veldweg vorgenommen werden. Bei der Gestaltung von Host-City möchten wir so weit wie möglich die bestehenden Straßen nutzen. Es ist noch nicht klar, wo genau die Außengrenzen von Host-City verlaufen werden. Es könnte sein, dass der Veldweg knapp außerhalb dieser Grenze liegt. In diesem Fall sind keine Anpassungen erforderlich. Es könnte aber auch sein, dass der Veldweg Teil von Host-City wird. Dann müssen wir geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Verkehr reibungslos und sicher zu regeln. Dies wird Gegenstand der weiteren Untersuchung sein.

Wir machen uns Sorgen wegen der Sperrung des Kanaal-Zuid und der Umleitung des Verkehrs auf die umliegenden Straßen (Curaçao-Saba, Wilmersdorf, Lansiersveld usw.). Wird es dort dann voller und unsicherer?

Aus verkehrstechnischer Sicht ist die Umsetzung dieser Maßnahme machbar. Die Straßen, auf denen zusätzliches Verkehrsaufkommen zu bewältigen ist, sind dafür geeignet. In der nächsten Phase werden wir prüfen, ob Maßnahmen erforderlich sind, um die Verkehrssicherheit auf diesen Straßen zu gewährleisten bzw. zu verbessern.

Durch die Sperrung des Kanaal-Zuid (Nordseite) wird es auf der Landdrostlaan zu mehr Verkehr kommen. Hier ist es ohnehin schon so voll. Was bedeutet das für den Verkehr auf der Landdrostlaan?

Die Sperrung des nördlichen Abschnitts des Kanaal-Zuid ist erforderlich, um einen reibungslosen Verkehrsablauf an den Kreuzungen Landdrostlaan/Polderweg und Lange Amerikaweg/Kanaal-Zuid (Südseite) zu gewährleisten. Der Verkehr verteilt sich auf die umliegenden Straßen, darunter die Landdrostlaan. Die Landdrostlaan kann einen leichten Anstieg des Verkehrsaufkommens gut bewältigen. Es ist möglich, dass Anwohner durch das hohe Verkehrsaufkommen Beeinträchtigungen erfahren.

Wenn ihr das Wassersystem umgestaltet, kann ich dann trotzdem hier wohnen bleiben? Es ist jetzt schon sehr feucht.

Derzeit ist noch nicht klar, welche Wohnungen erhalten bleiben können und welche nicht. Bei den Wohnungen, die erhalten bleiben, werden wir auf jeden Fall darauf achten, dass sie trocken bleiben. Das ist eine technische Ausgestaltung, mit der wir uns später befassen werden.

Ich interessiere mich für ein Grundstück. Kann ich bereits etwas unternehmen?

Dafür ist es noch zu früh.