Bomen in een bos
Startseite | Wasser und Natur | Grünflächenpflege | Zusammenfassung des Berichts ‘Biodiversität im Naturpark Berg en Bos’

Zusammenfassung des Berichts ‘Biodiversität im Naturpark Berg en Bos’

Der Naturpark „Berg en Bos“ ist ein wertvolles Grüngebiet in der Stadt Apeldoorn. Der Park ist wichtig für Menschen, die Ruhe und Natur suchen, aber auch als Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, darunter einige ganz besondere Arten.

Lernen, schützen und verwalten

Um den Park angemessen schützen und bewirtschaften zu können, ist es äußerst wichtig, einen Überblick über die dort vorhandene Artenvielfalt zu haben. Zwischen 2019 und 2023 haben Freiwillige und Mitarbeiter der Gemeinde Apeldoorn die Tierarten im Naturpark Berg en Bos umfassend untersucht. Dabei wurden nahezu alle Artengruppen erfasst, vom Großwild bis hin zu Nachtfaltern. Pflanzen und Bäume wurden noch nicht untersucht; dies ist für 2025 geplant.

Boswachter meet tak op.
Der Förster misst einen Ast.
Nachtvlindertelling, verschillende soorten die op een wit doek komen worden gedetermineerd.
Nachtfalterzählung: Verschiedene Arten, die auf einem weißen Tuch landen, werden bestimmt.

Seltene und geschützte Arten

Während des Untersuchungszeitraums wurden insgesamt 645 Arten gesichtet, darunter 51 seltene und geschützte Arten. Hier eine Auswahl dieser besonderen Funde: der Nashornkäfer, der Hirschkäfer, die Heidelbeerbiene, die schwarze Heidelibelle und der Taufalter. Die gesammelten Daten zeigen, dass es von großer Bedeutung ist, kleine Gebiete mit einzigartigen Arten besser miteinander zu verbinden. Dies trägt zur Entwicklung starker und widerstandsfähiger Populationen bei.

Grote beer (nachtvlinder).
Großer Bär (Nachtfalter).
Alpenwatersalamander.
Alpenwassersalamander.

Kleinskalige und sorgfältige Bewirtschaftung

Der Bericht verdeutlicht die Schönheit und Vielfalt des Naturparks Berg en Bos und unterstreicht zugleich die Bedeutung einer kleinräumigen und sorgfältigen Bewirtschaftung. Er deckt Schwachstellen auf, wie beispielsweise das Leben des Hirschkäfers, der von bestimmten Bedingungen abhängig ist. Mit den gewonnenen Erkenntnissen lässt sich die Natur noch besser schützen. Darüber hinaus zeigt der Bericht, wie unverzichtbar der Einsatz von Freiwilligen für den Erhalt und die Bewirtschaftung unserer natürlichen Umwelt ist.

Dank an die Freiwilligen

Die Gemeinde Apeldoorn bedankt sich herzlich bei allen Freiwilligen für ihre Zeit, ihr Fachwissen und ihr Engagement für den Schutz des Naturparks Berg en Bos.

Weitere Informationen

Möchten Sie den Bericht vollständig einsehen?
Kontakt aufnehmen

Weitere Projekte im Bereich Grünflächenpflege