Ende Februar 2026 erhielten die Einwohner von Nordwest einen Brief über den Stand der Untersuchung.
Im vergangenen Jahr hat die Gemeinde die drei Lösungsansätze weiter geprüft. Es handelt sich um eine komplexe Fragestellung, und es hat sich gezeigt, dass die Entscheidung, für welche Option man sich entscheidet, erhebliche Auswirkungen auf das Viertel haben kann. Daher wird die Untersuchung weiter vertieft, und derzeit gibt es noch keine Klarheit darüber, welche Lösung die beste ist. Teil der Untersuchung sind persönliche Gespräche mit einem Teil der Anwohner.
Belästigungen und einen Teil der Engpässe verringern
Obwohl noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde, hat der Stadtrat beschlossen, die Belästigungen und einen Teil der Engpässe bereits jetzt etwas zu verringern. Daher wird die Stadt zwischen 2026 und 2028 unter anderem folgende Maßnahmen umsetzen:
- Gespräche mit Unternehmen und dem Unternehmerverband, um den Güterverkehr verstärkt über die A50 und die A1 zu leiten (2026);
- die Anpassung der Kanalschächte in der Reeënlaan und der Hertenlaan zur Verringerung von Lärm und Erschütterungen (2026);
- die Verbesserung der Sicherheit des Fußgängerüberwegs auf dem Anklaarseweg an der Koninginnelaan (2026–2027) und eine Untersuchung des Fußgängerüberwegs an der Marconistraat (2027–2028);
- Verbesserung der Anbindung des OostVeluwewegs an die A50 für den Güterverkehr (voraussichtlich 2027/2028).
Diese Maßnahmen sind unabhängig von der letztendlichen Entscheidung für eine der drei Lösungsansätze.
Wie geht es weiter?
Im kommenden halben Jahr stehen persönliche Gespräche mit den Anwohnern im Mittelpunkt. Anschließend werden alle Ergebnisse zu einer Empfehlung zusammengefasst. Auf dieser Grundlage entscheidet sich der Stadtrat für eine der drei Optionen.