Provada

Willkommen in Apeldoorn, der grünen und weitläufigen Hauptstadt der Veluwe. Eine Stadt, die wächst, weil die Menschen hier leben, arbeiten, unternehmerisch tätig sein und ihre Freizeit genießen möchten. Dieses Wachstum gestalten wir bewusst: mit Blick auf Qualität, Nachhaltigkeit und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stadt, Dörfern und Natur.

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Apeldoorn entwickelt sich zu einer Stadt mit noch mehr urbanem Flair, moderner Architektur, hervorragender Infrastruktur und einem zukunftsfähigen Stadtzentrum. Ein Stadtzentrum, das sich in ein grünes Wohnzimmer verwandelt, in dem man die Veluwe buchstäblich spüren kann. Mit mehr Raum zum Wohnen, für Begegnungen, zum Verweilen und zur Bewegung. Grün ist hier keine Kulisse, sondern die Grundlage dafür, wie wir die Stadt weiterentwickeln.

Gleichzeitig bleiben wir dem treu, was Apeldoorn ausmacht: Ruhe, Weite, Wasser, Wälder, Heideflächen und unsere vierzehn Dörfer und Weiler. Mit dem Palast Het Loo als ikonischem Mittelpunkt und einer reichen königlichen Geschichte hat Apeldoorn ein Profil, das in den Niederlanden einzigartig ist.

Apeldoorn entwickelt sich

Die Bundesregierung hat unsere Stadt als Standort für einen groß angelegten nationalen Wohnungsbau ausgewiesen, mit einem klaren Ziel: bis 2040 auf mindestens 180.000 Einwohner zu wachsen. Dies erfordert erhebliche Investitionen, kluge Entscheidungen und vor allem eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden und Wirtschaft. Mit der Regierung wurde vereinbart, dass Apeldoorn bis 2030 8.000 neue Wohnungen schaffen soll. Apeldoorn investiert daher in neue Wohn- und Arbeitsgebiete.

In der Innenstadt, Kanalgebiet und Bahnbereich arbeitet die Gemeinde an einer neuen Form der Stadtentwicklung, in der Bauen und Begrünung zusammenkommen. An der Südrand In Apeldoorn entwickelt die Gemeinde ein völlig neues Wohngebiet. Unter dem Motto ‘Apeldoorn entwickelt sich’ Schauen wir uns an, wie sich die Stadt vielversprechend entwickelt. Auf der Provada haben wir unsere Ziele, Projekte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit vorgestellt. Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zu unserer Raumordnungsvision 2040, zu konkreten Gebietsentwicklungen und zu Projektplänen.

In Die Raumordnungsvision Wir beschreiben, wie sich unser schönes Apeldoorn – mit Stadt, Dörfern und Natur – bis 2040 entwickeln wird. Die Vision gibt Antworten auf Fragen wie: In welche Richtung wollen wir mit Apeldoorn gehen? Und was ist nötig, um auch weiterhin eine besondere Gemeinde mit einzigartigen Qualitäten zu bleiben? In den kommenden 20 Jahren wird sich viel tun. Auch auf nationaler Ebene gibt es dringende Herausforderungen. Dazu gehören die Wohnungsknappheit, der Klimawandel und die Artenvielfalt.

Wir prüfen, wie wir auf der derzeitigen Struktur der Stadt, der Stadtteile, der Dörfer und des Umlands aufbauen können. Für Apeldoorn haben wir eine Reihe von grundlegenden raumplanerischen Entscheidungen getroffen.

  • Zwei Drittel der neuen Wohnungen bauen wir innerhalb der bestehenden Stadt.
  • Mindestens die Hälfte der zu bauenden Wohnungen ist erschwinglich: Sozialwohnungen, Wohnungen im mittleren Preissegment oder Eigentumswohnungen, deren Preis unter der NHG-Kostengrenze liegt.
  • Wir unterscheiden nach Zielgruppen und prüfen, welche Wohnumgebungen für die jeweilige räumliche Aufgabe geeignet sind.
  • Wir verdichten und begrünen, indem wir auch die Höhe nutzen.
  • Ein Drittel unseres Wohnungsbauprogramms realisieren wir außerhalb der Stadt. Dies geht mit der Landschaftsgestaltung einher.
  • Wir setzen auf Weite und Vielfalt – ganz im Sinne unserer ‘großzügigen’ DNA. So bleibt in der Stadt genügend Platz für öffentliche Räume und Grünflächen.
  • Auch die Dörfer entwickeln sich weiter.
  • Neue Unternehmensstandorte fügen sich in die Stadtstruktur ein.
  • Bestehende und teilweise weniger geeignete Nutzungen innerhalb des Stadtgebiets werden schrittweise verlagert oder durch geeignete Nutzungen ersetzt.

Für die Innenstadt, das Bahnhofsviertel und das Kanalgebiet haben wir darüber hinaus spezifische Schwerpunkte festgelegt, die im Entwicklungsperspektive für die Innenstadt (PDF, 12,4 MB).

Van links naar rechts. Boven: Kanaalstraat - Remisepark. Onder: Stadscoulissen - Vlijtse Parktorens - Stadspark Oranjerie
Von links nach rechts. Oben: Kanaalstraat – Remisepark. Unten: Stadscoulissen – Vlijtse Parktorens – Stadspark Oranjerie
Van links naar rechts. Boven: Zwembad Aquadoorn - Kayersmolen-Noord. Onder: Hertzberger - Netten Talens - De Ambacht.
Von links nach rechts. Oben: Schwimmbad Aquadoorn – Kayersmolen-Noord. Unten: Hertzberger – Netten Talens – De Ambacht

Gebietsentwicklungen und Projektpläne

Die Innenstadt wandelt sich zu ‘Der Stadtpark’ von Apeldoorn (PDF, 12,4 MB). Die wichtigsten Schwerpunkte sind:

  • Wir schaffen einen einladenden und lebendigen Treffpunkt, an dem es sich gut leben, arbeiten, einkaufen und verweilen lässt.
  • Ein Viertel der Verkaufsfläche verschwindet und macht Platz für Wohnraum und Aufenthaltsbereiche.
  • Wir gestalten den öffentlichen Raum naturnaher und begrünen ihn, um ihm einen einladenden Charakter zu verleihen.
  • Wir schaffen eine Umgebung aus Parks, Höfen, Gassen und kleinen Straßen, in der Fußgänger nach Belieben umherstreifen können.
  • Grüne ‘Parklinien’ als programmatische Träger.
  • Wir arbeiten daran, die Innenstadt besser erreichbar zu machen.
  • Weniger Autoverkehr durch die Vermeidung von Schleichverkehr und weniger Parkplätze im Straßenbild.
  • Radfahrer und Fußgänger erhalten Vorrang, und der nachhaltige öffentliche Nahverkehr wird zum Verkehrsmittel der Wahl.
  • Gestaltung der Grünflächen von der Hofstraat/Kanaalstraat bis zum Griftpark und von der Hoofdstraat bis zur Parkstraat als Beitrag zum Stadtpark.

Projekte

Mit der Entwicklung der Spoorzone steht Apeldoorn vor einer dringenden und zugleich vielversprechenden Aufgabe: die Stadt zu stärken, indem junge Menschen gehalten, neue Einwohner gewonnen und große Arbeitgeber gebunden werden. Wir schaffen einen lebendigen, gut vernetzten und zukunftsfähigen Stadtteil mit Raum zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Zusammenkommen. Durch die Schaffung eines attraktiven Lebensumfelds für junge Menschen, die Einrichtung eines Sicherheitsbezirks, ein starkes Innovationsumfeld und hochwertige Arbeitsstätten sowie die Umwandlung des Bahnhofs in einen Mobilitätsknotenpunkt entwickelt sich dieses Gebiet zum Motor für die Vitalität und wirtschaftliche Stärke von Apeldoorn:

  • Es entstehen innovative und mehrstöckige Wohn-, Arbeits- und Bildungsumgebungen mit Platz für Begegnungsorte und Wissenszentren.
  • Wir bauen mit höherer Bebauungsdichte und hohen Gebäuden.
  • Im Stadtteil Veldhuis verbinden wir rund 1.000 neue Wohnungen, Unternehmen, Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit bestehenden Gebäuden, bei denen es sich häufig um industrielles Kulturerbe oder Gebäude mit großem kulturhistorischem Wert handelt.
  • Eine weitläufige Grünachse verbindet den Hertzberger Park (ehemals CB) mit dem Stadtteil Veldhuis.
  • Wir schaffen neue Verbindungen zwischen der Nord- und der Südseite des Bahnhofs.
  • Aufgrund der zentralen Lage in der Nähe des Hauptbahnhofs entwickelt sich dieses Gebiet zu einem Mobilitätsknotenpunkt. Es ist über die Südseite der Bahnlinie erreichbar, und dort werden Einrichtungen wie ein Busbahnhof, Shared-Mobility-Angebote und Parkmöglichkeiten geschaffen.

Projekte

Entlang des Apeldoorns-Kanals entwickeln wir ein attraktives Gebiet mit einer Mischung aus städtischen Funktionen und vielfältigen sozialen und kulturellen Aktivitäten. Durch Neubauten, die Umnutzung bestehender Hallen und alter Gebäude sowie viel Grün wird dies zu einem attraktiven und lebendigen Gebiet am Wasser. Die wichtigsten Schwerpunkte für den Kanal sind:

  • In der Kanalzone schaffen wir eine Mischung aus Wohnen, Schaffen, Arbeiten, Verweilen, Sport und kulturellen Aktivitäten.
  • Städtische Wohnformen mit einem attraktiven Außenbereich am Kanal bilden als Erholungsachse ein ergänzendes Wohnumfeld in Apeldoorn.
  • Der Kanalbereich wird zu einem robusten Band mit großzügigen Grünflächen auf beiden Seiten des Kanals; engmaschige Verbindungen zu den umliegenden städtischen Gebieten.
  • Neue, grüne Verbindungswege bringen die Kanalzone wieder näher an die Innenstadt von Apeldoorn heran.
  • Das Zwitsal-Gelände ist und bleibt ein Ort der Entwicklung, an dem Raum für Experimente und Entdeckungen sowie für kommerzielle und gesellschaftliche öffentliche Funktionen besteht.
  • Wir gestalten den Kayersbeek und den Grift zu robusten Bachgebieten für Naturentwicklung, Klimaanpassung und gesunde Bewegung um.

Projekte

„Stadsrand zuid“ ist die Bezeichnung für das Gebiet südlich der A1, zwischen dem Arnhemseweg und der A50. Dieses Gebiet entlang der Autobahn A1 zeichnet sich durch viel Grün, Wiesen und vereinzelte Bebauung aus. Die Gemeinde möchte hier ein Wohngebiet erschließen und arbeitet derzeit an der Erstellung eines Konzepts für das gesamte Gebiet. Darüber hinaus werden Pläne ausgearbeitet, um den Wohnungsbau in diesem Gebiet zu beschleunigen. Das erste Projekt, das wir hier realisieren werden, ist „Host-City“.

Projekte

Fragen oder Zusammenarbeit?

Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit mit uns in Verbindung setzen? Wenden Sie sich bitte an einen unserer Programmmanager:

 
Stadtteil Programmmanager Telefonnummer E-Mail
Innenstadt Ryan Kaal (06) 38 67 37 50 r.kaal@apeldoorn.nl
Bahnbereich Ryan Kaal

Kim Tilman

(06) 38 67 37 50

(06) 41 07 98 97

r.kaal@apeldoorn.nl

k.tilman@apeldoorn.nl

Kanalzone Kim Tilman (06) 41 07 98 97 k.tilman@apeldoorn.nl
Südrand Tom Lankhorst (06) 81 92 65 00 t.lankhorst@apeldoorn.nl