Am Dienstag, dem 10. Juni, fand im Rathaus ein Informationsabend statt. Im Rahmen dieses Informationsabends wurden verschiedene Fragen gestellt. Nachstehend finden Sie eine Übersicht über diese Fragen und unsere Antworten darauf.
Am Dienstag, dem 10. Juni, fand im Rathaus ein Informationsabend statt. Im Rahmen dieses Informationsabends wurden verschiedene Fragen gestellt. Nachstehend finden Sie eine Übersicht über diese Fragen und unsere Antworten darauf.
In ruhigen Zeiten wird auf dem Vlijtseweg schnell gefahren. Der südliche Abschnitt ist bereits eine 30-km/h-Zone. Nach der Neugestaltung wird diese Geschwindigkeitsbegrenzung bis zur Edisonlaan gelten. Zwischen der Deventerstraat und der Laan van Kerschoten müssen die Fahrbahnschwellen den Richtlinien für Buslinien entsprechen. Fahrbahnschwellen jenseits der Laan van Kerschoten können je nach Busroute möglicherweise steiler ausfallen.
An Kreuzungen wie der Vlijtsemolen, dem Pletterijpad und dem Zwitsalpark wird für jeden Standort die beste Lösung geprüft. Außerdem wird geprüft, wo Zebrastreifen erforderlich sind. Die neue Gestaltung wird den Verkehr nicht beseitigen, soll aber die Geschwindigkeit verringern. In Phase 2 wird festgelegt, welche Verkehrsteilnehmer gegebenenfalls ausgeschlossen werden können.
Umgehungsverkehr entsteht häufig bei hohem Verkehrsaufkommen oder vorübergehenden Verkehrsbehinderungen. Eine dauerhafte Lösung ist schwierig, da die Erreichbarkeit für Dienstleister wie Paketdienste und die Müllabfuhr gewährleistet bleiben muss. Eine Sperrung oder Einbahnregelung auf dem Vlijtseweg ist erst möglich, wenn es eine gute Alternative gibt.
Schwellen werden dort angebracht, wo dies möglich und sinnvoll ist. Im südlichen Abschnitt gelten aufgrund der Buslinie bestimmte Vorgaben: Diese Schwellen sind niedriger und länger. Auch der Abstand zwischen den Schwellen muss den Vorgaben entsprechen. Leider ist kein Platz für Pflanzkübel wie auf der Laan van Kerschoten vorhanden.
Mobile Blitzgeräte werden von der Staatsanwaltschaft unter Berücksichtigung der Verkehrssicherheit und der registrierten Vorfälle aufgestellt. Die Polizei legt fest, wo und wann Kontrollen durchgeführt werden. Für den Vlijtseweg liegen hierzu noch keine Informationen vor.
Die derzeitige Buslinie wird von Fahrgästen genutzt, die vom Bahnhof zu den Schulen und künftig auch zum neuen Schwimmbad fahren. Eine Verlegung ist daher nicht naheliegend. Eine andere Gestaltung des Kanaal Noord ist derzeit nicht möglich, wird aber in Phase 2 berücksichtigt.
Die Begrünung hat für die Gemeinde Apeldoorn hohe Priorität. Aufgrund des Verkehrsaufkommens ist es schwierig, zusätzliche Grünflächen zu schaffen, insbesondere im südlichen Teil und an der Ostseite des nördlichen Teils. An der Westseite wird die Begrünung der ökologischen Zone entlang der Grift geprüft.
Alle Wohnhäuser und Unternehmen bleiben in der neuen Situation nahezu genauso gut erreichbar wie bisher.
Die Neugestaltung wird das Verkehrsbild auf dem Vlijtseweg kaum verändern. Der durch das Schwimmbad bedingte Anstieg des Verkehrsaufkommens wird größtenteils außerhalb der Hauptverkehrszeiten stattfinden. Für Phase 2 muss klar sein, wie die Umgebung gestaltet wird. Es liegen bereits Verkehrsdaten vor, sodass eine Nullmessung nicht erforderlich ist.
Die Beschilderung und Markierung müssen den gesetzlichen CROW-Richtlinien entsprechen. Eine übermäßige Beschilderung kann jedoch Verwirrung stiften, weshalb die Gemeinde hier Zurückhaltung übt.
Die derzeitige Vorfahrtsregelung bleibt bestehen. Verkehrsexperten halten eine Änderung für unsicher.
Die Arbeiten konzentrieren sich nun auf den Vlijtseweg. In Phase 2 geht es darum, den Schleichverkehr und das Verkehrsaufkommen zu reduzieren. Dazu ist eine gute Alternative zum derzeitigen Verkehrsangebot erforderlich.
Es wird untersucht, ob Totwinkel-Spiegel entlang des Vlijtseweg zur Verkehrssicherheit beitragen. Der Einsatz wird für jeden Standort hinsichtlich Eignung und Wirksamkeit bewertet.
Lärmmindernder Asphalt wurde untersucht, doch bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h ist der Effekt vernachlässigbar. Daher wird dieser auf dem Vlijtseweg nicht eingesetzt.
Anwohner haben vorgeschlagen, den Vlijtseweg in eine Einbahnstraße umzuwandeln. Dies ist derzeit aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf den umliegenden Straßen nicht möglich. In Phase 2 wird dies als Option im Rahmen des umfassenderen Verkehrskonzepts berücksichtigt.
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kanaalzone@apeldoorn.nl
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