Nachfolgend finden Sie die Fragen bzw. Anmerkungen der Einwohner sowie die Antworten der Gemeinde dazu.
Nachfolgend finden Sie die Fragen bzw. Anmerkungen der Einwohner sowie die Antworten der Gemeinde dazu.
Wir haben uns bewusst für Betonpflastersteine entschieden. Diese Steine wirken geschwindigkeitsmindernd.
Die Betonstraßensteine sind mit einer Schicht versehen, die ein Ausrutschen verhindert.
Ja, in regelmäßigen Abständen sind Schwellen eingezeichnet.
Gummischwellen verursachen große Unannehmlichkeiten, nutzen sich schneller ab und verursachen mehr Schäden an Autos.
Das stimmt, im Entwurf wurde ein vollwertiger Bürgersteig auf einer Seite der Straße vorgesehen, damit die Straße überall breit genug und sicher ist.
Nein, ein Plateau wird die Verkehrs- bzw. Vorfahrtssituation beeinflussen.
Dies ist ein Punkt, den wir während der Ausführung im Auge behalten werden, und den wir daher auch gegenüber dem betreffenden Bauunternehmer ansprechen werden.
Nein, wir werden den Hagenweg verengen, damit die Geschwindigkeit gesenkt wird.
Nein, es gibt keinen Spielraum für eine Erweiterung.
Wir werden den Kurvenverlauf noch einmal überprüfen und gegebenenfalls anpassen, damit die Kurve gut zu bewältigen ist.
Im endgültigen Entwurf beschreiben wir, welche Baumarten gepflanzt werden. Dabei berücksichtigen wir die Lichteinfälle, die Sichtlinien und ausreichend Platz für das Wachstum der Bäume. Die Bäume erhalten einen Standort, an dem sie sich harmonisch in das Straßenbild einfügen.
Nein, die derzeit eingezeichneten Standorte sind mögliche Standorte. Der endgültige Standort hängt von Kabeln und Leitungen ab. Wir werden dies im endgültigen Entwurf berücksichtigen.
Wir haben den Auftrag erhalten, die Begrünung auszuweiten; auch die Pflege dieser Anlagen hat dabei Priorität.
Nein, für eine neue Einfahrt benötigen Sie eine Genehmigung. Diese können Sie beantragen über www.apeldoorn.nl/vergunningen.
Laut der durchgeführten Parkplatzzählung gibt es genügend Parkplätze.
Das Parken im Vorgarten ohne Einfahrt ist nicht gestattet.
Wir möchten für Einheitlichkeit sorgen, und Rasenbeton sorgt für zusätzliches Grün zwischen den Fliesen.
Die Kanalisation wird erneuert. Wir verlegen eine separate Regenwasserkanalisation. Strom und Gas fallen in den Zuständigkeitsbereich der Versorgungsunternehmen und sind nicht Teil dieses Projekts.
Wir verbessern die Entwässerung, unter anderem durch den Bau einer Regenwasserkanalisation.
Wir leiten dies an Vitens weiter.
Wir werden verschiedene Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung ergreifen, wie beispielsweise Pflastersteine und Fahrbahnschwellen.
Nein, das wurde bereits geprüft, aber für die Abholservices (Circulus) ist dies nicht möglich.
Das legen wir gemeinsam mit dem Bauunternehmer fest. Die Anwohner werden rechtzeitig darüber informiert.
Die Arbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt, damit Unternehmen und Anwohner so gut wie möglich erreichbar bleiben.
Die Arbeiten werden voraussichtlich etwa ein Jahr dauern. Der endgültige Zeitplan steht noch nicht fest. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden alle Anwohner informiert. Die Arbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt.
Wir erstellen einen Beleuchtungsplan unter Verwendung der in Apeldoorn üblichen Lichtmasten.
In den endgültigen Entwurf nehmen wir den Beleuchtungsplan auf.
Der öffentliche Raum ist kein speziell festgelegtes Übungsgelände für das CBR.
Nein, das Ende der Straße ist deutlich zu sehen (bis zu 100 Meter).
Dies werden wir bei der Umsetzung berücksichtigen, und die Gemeinde ist darüber informiert.
Nein, die Gestaltung des Tullekensmolenwegs muss eindeutig sein und bleiben. Aus Sicherheitsgründen hat man sich für reflektierende Pfosten entschieden.
Das fällt nicht in den Rahmen unseres Projekts. Wir werden den zuständigen Stadtteilverwalter darüber informieren.
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